Alles in Ordnung
Die Stifte in Reih und Glied,
Nach Farbe geordnet und alle gleich lang,
Kein Zittern, kein Fleck, der nach außen entflieht,
Kein Ton, der je aus der Stille erklang.
Der Tag gestellt nach Uhr,
Kein Platz für Zweifel – einfach Tun.
Die Stunden fallen, Spur für Spur,
Im System aus Zwang, keine Zeit zu ruh’n.
Alles wirkt in Ordnung,
Doch in mir ein Wirbelwind,
Aus Gedanken und Überforderung,
Die keiner außen je find’t.
Ich sag: „Alles in Ordnung“
Und mache weiter wie immer.
Die Welt bleibt starr, keine Wandlung,
Doch in mir stürmt es, laut und stiller.
Die Stifte in Reih und Glied,
Nach Farbe geordnet und alle gleich lang,
Kein Zittern, kein Fleck, der nach außen entflieht,
Kein Ton, der je aus der Stille erklang.
Der Tag gestellt nach Uhr,
Kein Platz für Zweifel – einfach Tun.
Die Stunden fallen, Spur für Spur,
Im System aus Zwang, keine Zeit zu ruh’n.
Alles wirkt in Ordnung,
Doch in mir ein Wirbelwind,
Aus Gedanken und Überforderung,
Die keiner außen je find’t.
Ich sag: „Alles in Ordnung“
Und mache weiter wie immer.
Die Welt bleibt starr, keine Wandlung,
Doch in mir stürmt es, laut und stiller.