Am fremden Fenster
in der Manier Heinrich Heines
Verfasser: Daniil Lazko - Даниил Лазько
Datum: 28 апреля 2026 года
Die Gasse schläft. Ein Wind geht um
und zupft am Laternenschein,
als sänge wer ein Lied, ganz stumm,
das niemand singt, und keiner mein.
Ich lehn' am Glas. Der bleiche Mond
geht suchend durch die Nacht,
als hätt' er einst ein Dach bewohnt
und sich davongemacht.
Ein Garten hebt sich aus der Zeit,
ein Fluß, ein Thor, ein Steg;
sie kommen blaß, sie kommen weit,
und finden nicht den Weg.
Ich dachte oft, ich kehre heim,
wo noch die Kindheit blüht –
doch Heimat, scheint's, ist nur ein Reim,
den keine Stadt behüt'.
Sie klingt im Fremden leise fort,
weil niemand sie mehr spricht.
Der Wind trägt's her. Ich halt' die Hand –
er legt mir Nichts hinein.
Hinweis zur Arbeitsweise: Der Text wurde von mir selbst verfasst – Stil, Form, Bilder und Struktur stammen vollständig aus meiner eigenen Arbeit.Ich habe jedoch KI als Werkzeug genutzt, um einzelne Formulierungen zu prüfen, Varianten zu vergleichen und den Beitrag sprachlich sauber zu gestalten.
Außerdem habe ich zwei Bilder beigefügt, die ich mit KI (Flux Max 2) erstellt habe, um die Stimmung des Gedichts visuell zu begleiten.
Die kreative Leistung, der Inhalt und die endgültige Fassung des Gedichts sind jedoch mein eigener Beitrag. KI diente lediglich als unterstützendes Instrument, nicht als Autor.
in der Manier Heinrich Heines
Verfasser: Daniil Lazko - Даниил Лазько
Datum: 28 апреля 2026 года
Die Gasse schläft. Ein Wind geht um
und zupft am Laternenschein,
als sänge wer ein Lied, ganz stumm,
das niemand singt, und keiner mein.
Ich lehn' am Glas. Der bleiche Mond
geht suchend durch die Nacht,
als hätt' er einst ein Dach bewohnt
und sich davongemacht.
Ein Garten hebt sich aus der Zeit,
ein Fluß, ein Thor, ein Steg;
sie kommen blaß, sie kommen weit,
und finden nicht den Weg.
Ich dachte oft, ich kehre heim,
wo noch die Kindheit blüht –
doch Heimat, scheint's, ist nur ein Reim,
den keine Stadt behüt'.
Sie klingt im Fremden leise fort,
weil niemand sie mehr spricht.
Der Wind trägt's her. Ich halt' die Hand –
er legt mir Nichts hinein.
Hinweis zur Arbeitsweise: Der Text wurde von mir selbst verfasst – Stil, Form, Bilder und Struktur stammen vollständig aus meiner eigenen Arbeit.Ich habe jedoch KI als Werkzeug genutzt, um einzelne Formulierungen zu prüfen, Varianten zu vergleichen und den Beitrag sprachlich sauber zu gestalten.
Außerdem habe ich zwei Bilder beigefügt, die ich mit KI (Flux Max 2) erstellt habe, um die Stimmung des Gedichts visuell zu begleiten.
Die kreative Leistung, der Inhalt und die endgültige Fassung des Gedichts sind jedoch mein eigener Beitrag. KI diente lediglich als unterstützendes Instrument, nicht als Autor.