Am Ufer
du blickst mich an
ist dir nicht kalt?
meine gedanken zittern in meinem hals
ergriffen von reue
bewegt von deiner wahrheit
hinterfrage ich mich aufs neue
schon wieder stehen wir hier
erkenne die gefühle wieder
wie sehr wir wünschen weiter zu kämpfen
der wind rauscht durch leere äste
wir stehen im dunkeln
das licht weit entfernt
zögerlich stell ich mir leise die frage
möchte ich erneut dorthin kraxeln?
möchte ich erneut hoffen?
möchte ich mit dir das licht suchen?
möchte ich das chaos hinter mir lassen?
und kann das überhaupt hand in hand miteinander gehen?
(geschrieben ungefähr im Dezember '25)
Hi, das hier ist mein erster Post 🍀
Dieses Gedicht kam nach einem Gespräch mit einer Person, die mir viel bedeutet, zustande. Weil unsere Beziehung sich in jüngster Vergangenheit sehr verändert hat, ist es gerade wieder aktuell für mich. Ich wollte es gern teilen.
Falls ihr Gedanken dazu habt, freu ich mich, sie zu hören.
du blickst mich an
ist dir nicht kalt?
meine gedanken zittern in meinem hals
ergriffen von reue
bewegt von deiner wahrheit
hinterfrage ich mich aufs neue
schon wieder stehen wir hier
erkenne die gefühle wieder
wie sehr wir wünschen weiter zu kämpfen
der wind rauscht durch leere äste
wir stehen im dunkeln
das licht weit entfernt
zögerlich stell ich mir leise die frage
möchte ich erneut dorthin kraxeln?
möchte ich erneut hoffen?
möchte ich mit dir das licht suchen?
möchte ich das chaos hinter mir lassen?
und kann das überhaupt hand in hand miteinander gehen?
(geschrieben ungefähr im Dezember '25)
Hi, das hier ist mein erster Post 🍀
Dieses Gedicht kam nach einem Gespräch mit einer Person, die mir viel bedeutet, zustande. Weil unsere Beziehung sich in jüngster Vergangenheit sehr verändert hat, ist es gerade wieder aktuell für mich. Ich wollte es gern teilen.
Falls ihr Gedanken dazu habt, freu ich mich, sie zu hören.