Asseln
Unter einer tiefen Schicht,
hat dich der Wald gefangen.
Wer immer es versuchen mag,
wird nicht zu dir gelangen.
Die Erde nagt an deiner Haut,
ein trüber Schleier ruht auf ihr.
Zu Lebzeit warst du traumhaft schön
und nun da liegst du reglos hier.
Die Augen spiegeln Himmelslicht,
voll Asseln ist dein Mund
und deine Haare wurzeln sich
wie Adern in den Grund.
Ja eines Tages werd' ich mich
an deine Seite legen
und eines Nachts da werd' ich mich
wie du dem Schlaf hingeben.
Unter einer tiefen Schicht,
hat dich der Wald gefangen.
Wer immer es versuchen mag,
wird nicht zu dir gelangen.
Die Erde nagt an deiner Haut,
ein trüber Schleier ruht auf ihr.
Zu Lebzeit warst du traumhaft schön
und nun da liegst du reglos hier.
Die Augen spiegeln Himmelslicht,
voll Asseln ist dein Mund
und deine Haare wurzeln sich
wie Adern in den Grund.
Ja eines Tages werd' ich mich
an deine Seite legen
und eines Nachts da werd' ich mich
wie du dem Schlaf hingeben.