AUGEN
Augen
die Spiegel der Seelen
Augen
die mich furchtbar quälen
Ich
so cool und stark und schön
kann nicht mehr in die Augen seh´n
In des Augenblick´s gewahr´
preist sich meine Seele dar
Des Andern Blick mit Messer´s Schneide
sticht mir in die Eingeweide
Die Wahrheit
wie ein Donnerblitz
in mich fährt
im Antelitz
der Augen, die tief in mich seh´n
nur ich seh´ nicht mein eig´ Problem
Will nicht, dass man in meine Seele blickt
trau´ mich Selbst nicht, reinzuschau´n
werde an mir Selbst ver-rückt
kann mir Selbst nicht mehr vertrau´n
Wo ist der Star
der ich einst war ???
Oder glaubt´ ich nur, zu sein ???
Wo ist der Typ
der Jede kriegt ???
Oder war es nur ein Schein ???
Doch Augen sehen messerscharf
die Wahrheit sie derweil entlarv´
Nur die eig´nen Augen blind
Träumen Träume, wie ein Kind
Andreas Wolfgang Vögele
Augen
die Spiegel der Seelen
Augen
die mich furchtbar quälen
Ich
so cool und stark und schön
kann nicht mehr in die Augen seh´n
In des Augenblick´s gewahr´
preist sich meine Seele dar
Des Andern Blick mit Messer´s Schneide
sticht mir in die Eingeweide
Die Wahrheit
wie ein Donnerblitz
in mich fährt
im Antelitz
der Augen, die tief in mich seh´n
nur ich seh´ nicht mein eig´ Problem
Will nicht, dass man in meine Seele blickt
trau´ mich Selbst nicht, reinzuschau´n
werde an mir Selbst ver-rückt
kann mir Selbst nicht mehr vertrau´n
Wo ist der Star
der ich einst war ???
Oder glaubt´ ich nur, zu sein ???
Wo ist der Typ
der Jede kriegt ???
Oder war es nur ein Schein ???
Doch Augen sehen messerscharf
die Wahrheit sie derweil entlarv´
Nur die eig´nen Augen blind
Träumen Träume, wie ein Kind
Andreas Wolfgang Vögele