Aus der Tiefe zum Tag
Der Schmerz zieht dunkel durch die Nacht,
doch tief in dir beginnt ein Licht.
Du glaubst, dein Herz hat keine Kraft,
doch etwas in dir bricht noch nicht.
Du willst nur weg – wohin denn bloß?
Es gibt doch Orte, warm und klar.
Und manchmal fühlst du dich so groß,
weil deine Stärke schon da war.
Stell dich dem Sturm, versteck dich nicht,
lass jede Freude, wie sie ist.
Ob Weinen, Lachen, lauter Blick -
und zeigst uns, wer du wirklich bist.
Du tust den Schritt, so klein er scheint
und plötzlich wird der Weg zu deinem.
Wer weitergeht, auch wenn er weint,
wird wieder lernen, neu zu keimen.
© wirbel / C.B.
´2018
Der Schmerz zieht dunkel durch die Nacht,
doch tief in dir beginnt ein Licht.
Du glaubst, dein Herz hat keine Kraft,
doch etwas in dir bricht noch nicht.
Du willst nur weg – wohin denn bloß?
Es gibt doch Orte, warm und klar.
Und manchmal fühlst du dich so groß,
weil deine Stärke schon da war.
Stell dich dem Sturm, versteck dich nicht,
lass jede Freude, wie sie ist.
Ob Weinen, Lachen, lauter Blick -
und zeigst uns, wer du wirklich bist.
Du tust den Schritt, so klein er scheint
und plötzlich wird der Weg zu deinem.
Wer weitergeht, auch wenn er weint,
wird wieder lernen, neu zu keimen.
© wirbel / C.B.
´2018
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