Hallo zusammen, ich hätte nicht gedacht, dass ich mit meinem Gedicht hier solch ein Fass aufmachen würde.
Aber mein Anliegen scheint doch vielen auf dem Herzen zu liegen.
Einen weiteren Aspekt des Nichtbeachtung oder Missachtung möchte ich noch ergänzen: Wer sich nicht mit den Werken anderer auseinandersetzt, dem entgehen oft wertvolle Anregungen für seine eigene Arbeit. Jeder kann von jedem lernen. Keiner ist so gut, dass er nicht den einen oder anderen
(Wort)schatz entdecken könnte.
Zur Kritik: Nicht alle Kritiker finden das rechte Mass. Und es macht einen Unterschied, ob jemand sich mit einer die Persönlichkeit verletzenden Schmähkritik neu einführt oder im Rahmen einer von Wertschätzung getragen Beziehung/Vertrautheit agiert und der Kollegin oder dem Kollegen fast freundschaftlich sagt: Diesmal ging dein Schuss aber voll daneben.
Generell sollten wir uns stets gegenseitig in die Rolle des anderen versetzen:
Wie wuerde ich mich fuehlen, wenn mich niemand beachten wuerde?
Wuerde mich die heftige Kritik, die ich berechtigt oder unberechtigt schreibe, tief verletzen oder empfaende ich sie als angemessen und hilfreich?
Im Zweifelsfall erst zur Ruhe kommen und dann kritisieren. Das nimmt den Worten oft die emotionale Spitze.
LG Stephan
Aber mein Anliegen scheint doch vielen auf dem Herzen zu liegen.
Einen weiteren Aspekt des Nichtbeachtung oder Missachtung möchte ich noch ergänzen: Wer sich nicht mit den Werken anderer auseinandersetzt, dem entgehen oft wertvolle Anregungen für seine eigene Arbeit. Jeder kann von jedem lernen. Keiner ist so gut, dass er nicht den einen oder anderen
(Wort)schatz entdecken könnte.
Zur Kritik: Nicht alle Kritiker finden das rechte Mass. Und es macht einen Unterschied, ob jemand sich mit einer die Persönlichkeit verletzenden Schmähkritik neu einführt oder im Rahmen einer von Wertschätzung getragen Beziehung/Vertrautheit agiert und der Kollegin oder dem Kollegen fast freundschaftlich sagt: Diesmal ging dein Schuss aber voll daneben.
Generell sollten wir uns stets gegenseitig in die Rolle des anderen versetzen:
Wie wuerde ich mich fuehlen, wenn mich niemand beachten wuerde?
Wuerde mich die heftige Kritik, die ich berechtigt oder unberechtigt schreibe, tief verletzen oder empfaende ich sie als angemessen und hilfreich?
Im Zweifelsfall erst zur Ruhe kommen und dann kritisieren. Das nimmt den Worten oft die emotionale Spitze.
LG Stephan