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Feedback jeder Art Das Feigenbaumgedicht

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Das Feigenbaumgedicht
Die vor der ich mich verneige,
das ist ganz gewiss die Feige,
die Blüte heisst Syconium,
und ist ein recht Mysterium,
denn Blüten sieht man nicht am Baum,
die Früchte wachsen glaubt es kaum,
in großer Zahl und jedes Jahr,
und schmecken auch noch wunderbar,
wenn reif die Feigen im Julei,
da sind die Wespen schnell dabei,
sie fressen an den Früchten gierig,
besonders wenn das Fleisch wird schmierig,
auch Ameisen die stehen Schlange,
auch Vögel warten dann nicht lange,
sie fressen unsre Früchte weg,
die ham bei uns 'nen and'ren Zweck,
roh mit Schale tun sie munden,
muss man ja zuerst erkunden,
auch als Mus und Marmelade,
schützt man sie vor jeder Made,
wenig Zucker dann ne Kumquat,
auf Butterbrot das macht dich satt.
Die lieben Leute, die das lesen,
sie kennen jetzt der Feigen Wesen,
pflanzt Euch nen Baum an Hauses Mauer,
dann habt Ihr Feigen, und auf Dauer.

gedichtet von Silberreim am
30.7.2024
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Lieber Rudolf Fritz-Roessle, Danke für den Hinweis. Unser Feigenbaum, der schon drei Kinder hat, wurde bisher G. s. D. nicht vom Frost dezimiert. Er steht wie gesagt ganz nahe an der Hauswand und bohrt seine Wurzeln hoffentlich nicht in die Hausmauer und ist jedes Jahr eine große Freude für uns und die Tiere, Insekten.. leider auch. Letztes Jahr hatten wir bis Anfang Dezember noch essbare Feigen. Üblicherweise ist die zweite Generation im Oktober die beste Qualität.
Beste Grüße
Silberreim
 
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