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Feedback jeder Art Das Lächeln für den Fürsten (eigenes Volkslied)

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  • gummibaum
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Das Lächeln für den Fürsten,
ich trag's seit letztem Jahr,
seit seine Exzellenz mit Sohn
bei uns im Dorfe war.

Refrain:
Ich lächle, lächle, lächle,
ich lächle für den Fürsten.

Mein Lächeln für den Fürsten,
es strahlt ins Herz so voll,
weil seine Exzellenz mit Sohn
es auch bemerken soll.

Mein Lächeln für den Fürsten,
ich trag's zum Maien-Fest,
wenn seine Exzellenz mit Sohn
sich bei uns sehen lässt.

Mein Lächeln für den Fürsten
sieht aus, als gält es dir,
doch gilt's der Exzellenz mit Sohn,
denn die erwarten wir.

Mein Lächeln für den Fürsten,
ich nehm es mit ins Grab.
Ach, hätt ich's doch für dich getan,
den ich am liebsten hab!


(Wohnzimmer-Aufnahmen - 8)
 

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Danke schön, Letreo!

Ich bin mal gespannt, ob jemand es ernst nimmt. Teilweise ist es ja tatsächlich sprachlich ziemlich volksliedhaft - nur eben ein wenig übertrieben.
Möglicherweise wollte ich anfangs auch ernsthaft schreiben, und dann ist es mir "abgebogen". Das passiert mir recht oft, dass ich nicht lange genug ernst bleiben kann.
(Nur selten vertone ich eigene Gedichte. Vielleicht auch deshalb.)

Hab noch einen schönen Abend!
Uwe
 
Hallo Uwe,

also ich finde es genau richtig, so wie es da steht, eben ein richtiges Volklied und nehme es daher sehr ernst. Inhaltlich bringt es auch eine ernste Botschaft mit. Hätte LI bzw. der Protogonist sein Lächeln nicht an den Fürsten verschwendet, wäre er vermutlich glücklich gestorben.

Dir auch auch einen schönen Abend!

Letreo

PS: Es passt auch gut für den Übergang in den Mai.;-)
 
Na, dann passt's ja auf seine eigene Weise. Mir fallen Moritaten ein wie: "Sabinchen war ein Frauenzimmer". Das wurde zu seiner Zeit bestimmt auch ernst gemeint und ernst genommen. Andererseits ist es so extrem blutrünstig, dass es ebenfalls als komisch (oder: grotesk?) aufgenommen werden kann.
Ich weiß nicht, ob ich es mit ernster Miene vortragen könnte, aber ... So sei es dann eben.

Ciaociao und noch mal vielen Dank:
Uwe
 
  • gummibaum
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