DAS LEBEN
Das Leben – eine Reise zu sich Selber
Am Anfang blind – wir – Gottes Kälber
Wir schlachten, und werden geschlachtet
Ein Jeder nach der Rache trachtet
Vom Anderen gant tief verletzt
Des Eigen Egostolz zerfetzt
So hassen wir, ohne zu wissen
Dass wir sind in uns Selbst zerrissen
Denn jeder Hass kommt stets zurück
Zerstöret unser eigen´ Glück
Das Schicksal, es ist wie verhext
Das nennt man Resonanzgesetz
So Du mir, so ich Dir
Ist des Menschen Sicht
Doch das ist der Weg ins Unglück
Was tiefste Depression verspricht
Die Aussenwelt ist nur der Spiegel
für des Menschen eigen´ „ICH“
wer bekämpft den Anderen
bekämpft in Wirklichkeit nur Sich
Darum solltest Du vergeben
und tief in Deine Seele schau´n
was Du am Anderen bemängelst
Ist Dir Selber zuzutrau´n
Liebe Deinen Nächsten
sagte, der sich Gottes Sohn gennant
Deine Zukunft und Dein Glück
hast Du in der eigen´ Hand
Andreas Wolfgang Vögele
Das Leben – eine Reise zu sich Selber
Am Anfang blind – wir – Gottes Kälber
Wir schlachten, und werden geschlachtet
Ein Jeder nach der Rache trachtet
Vom Anderen gant tief verletzt
Des Eigen Egostolz zerfetzt
So hassen wir, ohne zu wissen
Dass wir sind in uns Selbst zerrissen
Denn jeder Hass kommt stets zurück
Zerstöret unser eigen´ Glück
Das Schicksal, es ist wie verhext
Das nennt man Resonanzgesetz
So Du mir, so ich Dir
Ist des Menschen Sicht
Doch das ist der Weg ins Unglück
Was tiefste Depression verspricht
Die Aussenwelt ist nur der Spiegel
für des Menschen eigen´ „ICH“
wer bekämpft den Anderen
bekämpft in Wirklichkeit nur Sich
Darum solltest Du vergeben
und tief in Deine Seele schau´n
was Du am Anderen bemängelst
Ist Dir Selber zuzutrau´n
Liebe Deinen Nächsten
sagte, der sich Gottes Sohn gennant
Deine Zukunft und Dein Glück
hast Du in der eigen´ Hand
Andreas Wolfgang Vögele