Aus der Reihe Gedankensalate (XXXI)
Die Nacht fällt.
Geräuschlos. Entschlossen.
Als zöge jemand einen Vorhang,
der gar nicht da ist.
Die Dinge verschwinden nicht –
sie werden unkenntlich.
Ist das die Hölle?
Der logische Schatten unserer Gedanken,
ein Beamter ohne Feierabend.
Ich sitze da und warte.
Auf nichts Bestimmtes.
Die Stunden schleichen –
wie Paragraphen,
einer nach dem anderen,
unaufhaltsam, unbeeinflussbar.
Die Zeit – ein kaltes Messer.
Es ritzt Denken, Fühlen, Sein.
Kein Pulsieren mehr.
Nur der fremde Schlag
eines Herzens,
das nicht meines ist.
Es ist kalt
in meinem Innern.
Die Kälte friert nicht –
sie löst auf.
Ich höre nichts.
Und dennoch spricht etwas.
Das Dunkel.
Oder ich.
Schatten tanzen.
Meine Seele friert –
wie ein Mensch,
der weiß, dass es keinen Ausweg gibt
und trotzdem nach einem sucht.
Das ist alles.
Alles, was ich weiß.
Und doch –
nicht genug.
Die Nacht fällt.
Geräuschlos. Entschlossen.
Als zöge jemand einen Vorhang,
der gar nicht da ist.
Die Dinge verschwinden nicht –
sie werden unkenntlich.
Ist das die Hölle?
Der logische Schatten unserer Gedanken,
ein Beamter ohne Feierabend.
Ich sitze da und warte.
Auf nichts Bestimmtes.
Die Stunden schleichen –
wie Paragraphen,
einer nach dem anderen,
unaufhaltsam, unbeeinflussbar.
Die Zeit – ein kaltes Messer.
Es ritzt Denken, Fühlen, Sein.
Kein Pulsieren mehr.
Nur der fremde Schlag
eines Herzens,
das nicht meines ist.
Es ist kalt
in meinem Innern.
Die Kälte friert nicht –
sie löst auf.
Ich höre nichts.
Und dennoch spricht etwas.
Das Dunkel.
Oder ich.
Schatten tanzen.
Meine Seele friert –
wie ein Mensch,
der weiß, dass es keinen Ausweg gibt
und trotzdem nach einem sucht.
Das ist alles.
Alles, was ich weiß.
Und doch –
nicht genug.