Eine kleine Inventur: was fehlt – und wer nachts darüber lacht.
Wo sind die Dinge, die ich einst besaß?
Der Sockentanz, der Stift, das Feuerzeug?
Die Kobolde nehmen, was man ihnen lässt.
Im Dunkel tanzt ein heimlich’ Katzenspaß,
sie stehlen Stück für Stück, verbergen Scheu.
Wo sind die Dinge, die ich einst besaß?
Mein Zimmer wird ihr nächtlicher Spukpalast,
sie lachen leise, flüstern mir dazu:
Die Kobolde nehmen, was man ihnen lässt.
Vergeblich such ich nach dem letzten Spaß,
die Spur der Dinge verlor sich wie ein Reim.
Wo sind die Dinge, die ich einst besaß?
Doch jeder Diebstahl ist ein kleines Maß
von Zauber, der die Nacht belebt aufs Neue.
Die Kobolde nehmen, was man ihnen lässt.
So tanzen sie in ihrem Schattenglas
und kichern still in meinem Traum vorbei.
Wo sind die Dinge, die ich einst besaß?
Die Kobolde nehmen, was man ihnen lässt.
Wo sind die Dinge, die ich einst besaß?
Der Sockentanz, der Stift, das Feuerzeug?
Die Kobolde nehmen, was man ihnen lässt.
Im Dunkel tanzt ein heimlich’ Katzenspaß,
sie stehlen Stück für Stück, verbergen Scheu.
Wo sind die Dinge, die ich einst besaß?
Mein Zimmer wird ihr nächtlicher Spukpalast,
sie lachen leise, flüstern mir dazu:
Die Kobolde nehmen, was man ihnen lässt.
Vergeblich such ich nach dem letzten Spaß,
die Spur der Dinge verlor sich wie ein Reim.
Wo sind die Dinge, die ich einst besaß?
Doch jeder Diebstahl ist ein kleines Maß
von Zauber, der die Nacht belebt aufs Neue.
Die Kobolde nehmen, was man ihnen lässt.
So tanzen sie in ihrem Schattenglas
und kichern still in meinem Traum vorbei.
Wo sind die Dinge, die ich einst besaß?
Die Kobolde nehmen, was man ihnen lässt.