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Feedback jeder Art DAS SPIEL DES LEBENS

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  • Andreas Wolfgang Vögele
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DAS SPIEL DES LEBENS

PROLOG

Die Unendlichkeit im Nichts
nicht wissend, wer sie ist
sich Selbst nicht hat gekannt
deswegen hat sich Selbst verbannt

Als EINHEIT stark sich konzentriert
bewusst in Energie verliert
sich Selbst zur Spaltung hat geführt
als Welt nun weiter existiert

Aus Eins ist ganz schnell Zwei gemacht
Gut und Böse sich erdacht
Schnell und Langsam, Freud und Leid
Krieg und Frieden, jederzeit
Licht und Dunkel, Stark und Schwach
Raum und Zeit sich ausgedacht

Materie und Geist
alles Energie
Jed´ Frequenz will Schwingen
Das Spiel des Lebens, es kann beginnen.........................

DAS SPIEL DES LEBENS

Der Mensch mit seinem kleinen "ICH"
gefangen in der Illusion
von Hass, Gier, Neid und Frustation
fühlt sich desweilen fürchterlich

So kämpft er nun an allen Fronten
er schimpft, verurteilt was nicht Seins
Versteht nicht, dass in Jedem Alles
in Wahrheit ist doch alles EINS

Die Angst, aus Ehrlichkeit zu sich Selbst
die Hölle in sich wahrzunehmen
verschliesst der Mensch lieber die Augen
und lügt sich vor, er würde leben

Doch jede Lüge sich verstrickt
Aus Lüg´ wird Leid ganz fürchterlich
weil Mensch sich stetig will entfernen
vom eigentlichen Plan der Sternen

der heisst: Die Wahrheit machet frei
durch Höllen muss der Mensch erst geh´n
um Wahrheit in sich Selbst zu seh´n
am Ende ist man stets gerührt
weil Wahrheit stets zur Liebe führt

Am Ende vieler vieler Leben
das "ICH" nun Alles in sich trägt
hat Alles in sich Selbst gefunden
die Welt des Leidens überwunden

Nun braucht es keine Grenze mehr
Es gehet in die letzte Schlacht
der "Heilige Krieg" erwartet Dich
zerstör´ Dein Ego, zerstör´ Dein "ICH"

EPILOG

Wenn alle Lüge ist verbannt
die Illusionen sind erkannt
das "ICH" als solches ist verbrannt

Dann öffnet sich Unendlichkeit
Der Geist sich wieder dran erinnert
dass er von dort gekommen war
sich spaltete so wunderbar

Um zu erfahren und zu leben
um zu erkennen und zu streben
sich Selbst nun liebt in Ewigkeit
in reinem Sein, ohn´ Raum und Zeit


Andreas Wolfgang Vögele
 
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