Teil 2/7
Dein Unbedingt
Ich bin die, bei der es anders ist.
Die den Raum für dich wärmer macht, sobald ich ihn betrete.
Die, deren Erscheinung dich jedes Mal überrascht.
Die du niemals beim Reden unterbrichst, weil du jedes Wort ihrer Gedanken wissen willst.
Ich bin die, in deren Augen du eine unendliche Weite an ersehnten Antworten siehst
und gleichzeitig selbst reflektiert wirst.
Die dich mit dem aufflackernden Blick anschaut
und dabei so viel Wärme ausstrahlt,
dass dir schlagartig klar wird,
wie schrecklich einsam du die ganze Zeit warst.
Ich bin dein Aufwachen –
dein endliches Luftholen nach einer viel zu langen Atempause.
Ich bin dein „Unbedingt“ an deiner Seite.
Ein kleines Gespräch,
bei dem Raum und Zeit stehen bleiben
und alles um dich herum unsichtbar.
Die, bei der du dich beeilst,
nur um sie für eine Minute zu sehen.
Ich bin deine hundert Prozent.
Die, bei der du die Kontrolle nicht abgibst,
du willst sie verlieren.
Die, die dich überwältigt, wenn du sie heimlich nur kurz anschaust.
Die Eine, die du so unfassbar schön findest,
dass schon der Gedanke schmerzt,
sie nicht zu haben.
Ich bin dein tägliches Erinnern daran,
wer du wirklich bist –
der Spiegel deiner tiefsten Wünsche.
Die, die dir deinen ewig vermissten Schlüssel gibt,
der für dich niemals mehr auffindbar schien
und die eine letzte Tür in dir öffnet.
Ich bin dein letztes Bild beim Einschlafen und dein erstes am Morgen.
Eine Umarmung,
die sich wie Erlösung anfühlt,
die dich trägt
und dich abends endlich schlafen lässt.
Ich bin der Moment,
der dich fliegen lässt.
Die, bei der jeder Tag ohne sie direkt ins Herz trifft und erschöpft.
Ich bin genau die,
die das für dich fühlt
und all das in dir sieht.
In deren Augen all diese Gefühle stecken,
die der Mund verbietet auszusprechen.
Ich bin das laute Schweigen.
Das richtige Gefühl
zur unrichtigen Zeit.
Ich bin die,
die wartet.
Hofft,
dass dieser Augenblick kommt,
an dem die überquellende Stille
durch nur einen ruhigen Moment unterbrochen wird.
Der, an dem dir die Vernunft aus deinem Gesicht fällt,
du dich aus dem Nichts mit
diesem ertappten Blick ergibst,
auf mich zukommst,
mein Gesicht in deine Hände nimmst
und du zu mir sprichst:
„Ich weiß es längst!
Aber unsere Zeit ist noch nicht jetzt!
Wir können uns nicht mehr verlieren!“
und es mit einem Kuss
in unsere Seelen eingravierst
und gehst.
Und Stille –
ein stilles Versprechen,
mit dem beide wieder
in ihr Leben zurückkehren.
Unterdessen nicht vergessen zu atmen und weiter an sich zu wachsen.
🎶 Untermalt mit dem Lied von
Slow Meadow- Borderland Sorrows
Dein Unbedingt
Ich bin die, bei der es anders ist.
Die den Raum für dich wärmer macht, sobald ich ihn betrete.
Die, deren Erscheinung dich jedes Mal überrascht.
Die du niemals beim Reden unterbrichst, weil du jedes Wort ihrer Gedanken wissen willst.
Ich bin die, in deren Augen du eine unendliche Weite an ersehnten Antworten siehst
und gleichzeitig selbst reflektiert wirst.
Die dich mit dem aufflackernden Blick anschaut
und dabei so viel Wärme ausstrahlt,
dass dir schlagartig klar wird,
wie schrecklich einsam du die ganze Zeit warst.
Ich bin dein Aufwachen –
dein endliches Luftholen nach einer viel zu langen Atempause.
Ich bin dein „Unbedingt“ an deiner Seite.
Ein kleines Gespräch,
bei dem Raum und Zeit stehen bleiben
und alles um dich herum unsichtbar.
Die, bei der du dich beeilst,
nur um sie für eine Minute zu sehen.
Ich bin deine hundert Prozent.
Die, bei der du die Kontrolle nicht abgibst,
du willst sie verlieren.
Die, die dich überwältigt, wenn du sie heimlich nur kurz anschaust.
Die Eine, die du so unfassbar schön findest,
dass schon der Gedanke schmerzt,
sie nicht zu haben.
Ich bin dein tägliches Erinnern daran,
wer du wirklich bist –
der Spiegel deiner tiefsten Wünsche.
Die, die dir deinen ewig vermissten Schlüssel gibt,
der für dich niemals mehr auffindbar schien
und die eine letzte Tür in dir öffnet.
Ich bin dein letztes Bild beim Einschlafen und dein erstes am Morgen.
Eine Umarmung,
die sich wie Erlösung anfühlt,
die dich trägt
und dich abends endlich schlafen lässt.
Ich bin der Moment,
der dich fliegen lässt.
Die, bei der jeder Tag ohne sie direkt ins Herz trifft und erschöpft.
Ich bin genau die,
die das für dich fühlt
und all das in dir sieht.
In deren Augen all diese Gefühle stecken,
die der Mund verbietet auszusprechen.
Ich bin das laute Schweigen.
Das richtige Gefühl
zur unrichtigen Zeit.
Ich bin die,
die wartet.
Hofft,
dass dieser Augenblick kommt,
an dem die überquellende Stille
durch nur einen ruhigen Moment unterbrochen wird.
Der, an dem dir die Vernunft aus deinem Gesicht fällt,
du dich aus dem Nichts mit
diesem ertappten Blick ergibst,
auf mich zukommst,
mein Gesicht in deine Hände nimmst
und du zu mir sprichst:
„Ich weiß es längst!
Aber unsere Zeit ist noch nicht jetzt!
Wir können uns nicht mehr verlieren!“
und es mit einem Kuss
in unsere Seelen eingravierst
und gehst.
Und Stille –
ein stilles Versprechen,
mit dem beide wieder
in ihr Leben zurückkehren.
Unterdessen nicht vergessen zu atmen und weiter an sich zu wachsen.
🎶 Untermalt mit dem Lied von
Slow Meadow- Borderland Sorrows
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