Die Welt wie ich sie sah, Freude und Trauer sind so nah, die Tränen in Flüsse münden, wenn die Liebe und Vertraute schwinden. Doch bleiben Gedanken, Sehnsucht und Schmerz, im Herzen die Leere, der Verlust so hart. Das Leben eine Vielfalt in sich birgt, Berge, Täler so weit man blickt. Eine Blume beim ersten Sonnenstrahl erblüht, aber auch die Nacht sie umhüllt. Behütet wir der Erde entrinnen, die erhoffte Geborgenheit lässt alle Zweifel in uns schwinden. Nun die Seele einen neuen Weg beschreitet, im Herzen sie Vertraute begleiten. Doch eines ist gewiss, ein Abschied bleibt es nicht. Das Leben weiter geht, der Schmerz nur langsam erträglich wird. Ein Geschenk unser Dasein ist, die Hoffnung und Liebe nie versiegt, bis man einst wieder vereint ist. Wenn du in den Himmel siehst, versiegt die Ungewissheit im Sternenlicht.