„Sag, Leylâ“
Fühlst du dich sehr müde,
sag — warum bist du müde, Leylâ …
Hast du wie Mecnun die brennenden Wüsten durchquert,
bist du wie ein Kranich über Kontinente geglitten?
Sag — wie viele Höllen des Sterbens hast du erlebt,
sag — warum weinst du, Leylâ …
Wie bitter klingt deine Geschichte im Ohr,
hörst du nicht den Aufschrei des Liebenden?
Siehst du nicht den, der im Wüstenfeuer für dich brennt?
Sag — warum und über wen klagst du, Leylâ …
Wenn du willst, kannst du deine freien Flügel öffnen,
du kannst in jedem Herzen Heimat finden,
mit einem einzigen Lächeln alle Grenzen überwinden —
sag — warum bist du traurig, Leylâ …
„In den Augen des Liebenden“
Du bist die Huri im Garten des Lebens,
du duftest nach tausend Blumen,
sag — woher kommt diese Schwermut,
sag — warum bist du unruhig, Leylâ …
Gold sind deine Augen, aus Silber deine Augenbrauen,
dein Haar — seltene Seide aus Indien,
deine Lippen — eine kostbare Rosenknospe,
sag — warum bist du unglücklich, Leylâ …
Fühlst du dich sehr müde,
sag — warum bist du müde, Leylâ …
Hast du wie Mecnun die brennenden Wüsten durchquert,
bist du wie ein Kranich über Kontinente geglitten?
Sag — wie viele Höllen des Sterbens hast du erlebt,
sag — warum weinst du, Leylâ …
Wie bitter klingt deine Geschichte im Ohr,
hörst du nicht den Aufschrei des Liebenden?
Siehst du nicht den, der im Wüstenfeuer für dich brennt?
Sag — warum und über wen klagst du, Leylâ …
Wenn du willst, kannst du deine freien Flügel öffnen,
du kannst in jedem Herzen Heimat finden,
mit einem einzigen Lächeln alle Grenzen überwinden —
sag — warum bist du traurig, Leylâ …
„In den Augen des Liebenden“
Du bist die Huri im Garten des Lebens,
du duftest nach tausend Blumen,
sag — woher kommt diese Schwermut,
sag — warum bist du unruhig, Leylâ …
Gold sind deine Augen, aus Silber deine Augenbrauen,
dein Haar — seltene Seide aus Indien,
deine Lippen — eine kostbare Rosenknospe,
sag — warum bist du unglücklich, Leylâ …