Es war ein Engel, sie ging auf Erden
Sie sah Dunkelheit so tief
Dass sie darin versinken könnte
Und an diesem Tag
Wurde allem was sie zu einem Engel macht
Ein Name gegeben:
Die Krone des Engels
Die Krone ist ihre Güte
Die Krone ist ihre Hingabe
Um Menschen zu helfen
Über das Dunkel zu triumphieren
Und gegen Diener des Teufels zu bestehen
Und in diesen Tagen gab es eine große Stadt
In der viele arme Leute litten
So viele versklavt, weil manche in ihrer Mitte
Einen Turm in den Himmel bauen wollten
"Die Macht ist in deinen Händen
Sie zu vernichten und den Turm zu zerstören
Du fühlst das Verlangen ein paar zu zerstören
Um viele zu retten
Du weißt wie richtig es ist
Verleugne es nicht!"
Das Flüstern eines Dämons
Uralte Rolle die er inne hat: Verführung!
Aber meine Rolle ist es Liebe und Güte zu bringen!
Die Gedanken eines Engels
Und so bittet sie mit jedem Atemzug
Um die Freiheit der Leute
Aber nachdem es offensichtlich ist dass dies umsonst ist
Verbringt sie ihre Zeit mit helfen und heilen
So bringt sie Güte und pure Liebe
Zu den Leuten die in der Dunkelheit wandern
So bringt sie Licht in ihr Leben
Und dieses wertvolle Ziel
Es ist die uralte Rolle die sie inne hat
Das Gute in Geschichten hat eine Tendenz zur Blindheit
Während das Böse dass im Leben geschaffen wird
Eine Tendenz dazu hat unseren guten Willen zu blenden
Die einzige Macht die das Böse jemals hatte
Ist die wahre Natur aller Dinge zu kennen
Und dass manche Dinge die wir als gut bezeichnen
Genauso Illusion sind wie die Dunkelheit
Die wir für unsere Unfähigkeit zu sehen verantwortlich machen
Der Turm wächst, und so auch ein Schatten
Weit fort von den Armendistrikten wo sie heilt
Wo sie sich zu einer Königin statt einem Engel macht
Aber am Ende
Sieht sie den Schatten
Sie sieht ihre Sünde
Die Liebe, all die Güte!
Ungläubig starrt sie
Auf die gefallene Maske die im Staub liegt
Und auf einmal wird ihr klar
Dass sie sich selbst geblendet hat
Sie sieht in den Spiegel
Und sieht dass ein Teil der Krone fehlt
Alle Schönheit ist da
Bis auf Eine, und diese ist es sich klar zu sein
Dass das göttliche unter Menschen keine Krone trägt!
Den Kronen sind der Grund warum was einst eines war
Zu dreien wurde:
Teuflisch, menschlich, göttlich
Sie rennt zum Turm, sie fleht die Leute an
Aber zu spät, sie können nicht mehr verstehen
Wellen der Zerstörung haben ihnen alles genommen
Bestrafung die durch ihren Meister gebracht wurde
Sie fühlt eine Hand die sanft ihre Wange berührt
Tröstliche Wärme der Umarmung eines Dämons
Lädt sie ein sich einfach zu ergeben
Schnitzt Narben des Verlustes in ihr sanftes Gesicht
Und jetzt da sie sieht dass die Stadt in Ruinen liegt
Füllen sich ihre Augen mit Tränen in den Herz und Seele ertrinken
Mit zitternden Händen entfernt sie ihren Schatz
Und gibt dem Dämon die Krone eines Engels
Sie sah Dunkelheit so tief
Dass sie darin versinken könnte
Und an diesem Tag
Wurde allem was sie zu einem Engel macht
Ein Name gegeben:
Die Krone des Engels
Die Krone ist ihre Güte
Die Krone ist ihre Hingabe
Um Menschen zu helfen
Über das Dunkel zu triumphieren
Und gegen Diener des Teufels zu bestehen
Und in diesen Tagen gab es eine große Stadt
In der viele arme Leute litten
So viele versklavt, weil manche in ihrer Mitte
Einen Turm in den Himmel bauen wollten
"Die Macht ist in deinen Händen
Sie zu vernichten und den Turm zu zerstören
Du fühlst das Verlangen ein paar zu zerstören
Um viele zu retten
Du weißt wie richtig es ist
Verleugne es nicht!"
Das Flüstern eines Dämons
Uralte Rolle die er inne hat: Verführung!
Aber meine Rolle ist es Liebe und Güte zu bringen!
Die Gedanken eines Engels
Und so bittet sie mit jedem Atemzug
Um die Freiheit der Leute
Aber nachdem es offensichtlich ist dass dies umsonst ist
Verbringt sie ihre Zeit mit helfen und heilen
So bringt sie Güte und pure Liebe
Zu den Leuten die in der Dunkelheit wandern
So bringt sie Licht in ihr Leben
Und dieses wertvolle Ziel
Es ist die uralte Rolle die sie inne hat
Das Gute in Geschichten hat eine Tendenz zur Blindheit
Während das Böse dass im Leben geschaffen wird
Eine Tendenz dazu hat unseren guten Willen zu blenden
Die einzige Macht die das Böse jemals hatte
Ist die wahre Natur aller Dinge zu kennen
Und dass manche Dinge die wir als gut bezeichnen
Genauso Illusion sind wie die Dunkelheit
Die wir für unsere Unfähigkeit zu sehen verantwortlich machen
Der Turm wächst, und so auch ein Schatten
Weit fort von den Armendistrikten wo sie heilt
Wo sie sich zu einer Königin statt einem Engel macht
Aber am Ende
Sieht sie den Schatten
Sie sieht ihre Sünde
Die Liebe, all die Güte!
Ungläubig starrt sie
Auf die gefallene Maske die im Staub liegt
Und auf einmal wird ihr klar
Dass sie sich selbst geblendet hat
Sie sieht in den Spiegel
Und sieht dass ein Teil der Krone fehlt
Alle Schönheit ist da
Bis auf Eine, und diese ist es sich klar zu sein
Dass das göttliche unter Menschen keine Krone trägt!
Den Kronen sind der Grund warum was einst eines war
Zu dreien wurde:
Teuflisch, menschlich, göttlich
Sie rennt zum Turm, sie fleht die Leute an
Aber zu spät, sie können nicht mehr verstehen
Wellen der Zerstörung haben ihnen alles genommen
Bestrafung die durch ihren Meister gebracht wurde
Sie fühlt eine Hand die sanft ihre Wange berührt
Tröstliche Wärme der Umarmung eines Dämons
Lädt sie ein sich einfach zu ergeben
Schnitzt Narben des Verlustes in ihr sanftes Gesicht
Und jetzt da sie sieht dass die Stadt in Ruinen liegt
Füllen sich ihre Augen mit Tränen in den Herz und Seele ertrinken
Mit zitternden Händen entfernt sie ihren Schatz
Und gibt dem Dämon die Krone eines Engels