Die Last des Lebens
Jeder trägt die schwere Last
Die ihm auferlegt
Sei auf einiges gefasst
Wenn es dir auch widerstrebt
Keiner kennt das Schicksalsrad
Das sich ständig dreht
Verworren ist des Lebens Pfad
Ungewiss, wohin die Reise geht
Das Jammertal wirst du durchschreiten
In der Seele dunkler Nacht
Die Freude wird den Blick schon weiten
Sobald die Sonne wieder lacht
Glaub an dich und du wirst sehen
Es macht Sinn, was man verspürt
Von Gott gewollt, nicht zu verstehen
Was er genau im Schilde führt
Eines bleibt jedoch gewiss
Alles vergeht, nichts ist von Dauer
Der Zahn der Zeit hat ein Gebiss
Und der Tod liegt auf der Lauer
© Herbert Kaiser
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