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Nur Kommentar Die Maske und das Echo

Der/die Autor/in wünscht sich Rückmeldungen zum Inhalt des Textes und möchte keine Textkritik.
  • Tanqueray
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Ein Lächeln, perfekt in das Antlitz gemalt,
Ein Glanz, der die innere Leere überstrahlt.
Niemand sah den Riss im gläsernen Schein,
Man dachte: „Sie ist glücklich, sie ist gern allein.“
Sie spielte die Rolle, so sicher und klug,
Ein Leben als Bühne, ein kunstvoller Betrug.
Doch hinter dem Vorhang, im Schatten der Brust,
Wuchs leise und stetig die dunkle Lust.
Ein Flüstern im Ohr, bei jedem Schritt,
Es ging durch die Arbeit, es lief immer mit.
Beim Kochen, beim Lachen, im hellsten Licht:
„Komm heim in die Stille, hier brauchst du das nicht.“
Es war eine Lockung, so süß und so schwer,
Ein Sog wie von einem unendlichen Meer.
Man sah sie nur gehen, man sah sie nur stehen,
Doch niemand vermochte ins Innere zu sehen.
Dort, wo das Flüstern zum Orkan anschwoll,
Und das Fass der Geduld war bis oben hin voll.
In den Stunden der Schwermut, wenn das Licht ganz verblasst,
Wurde aus dem Wispern eine greifbare Last.
Es blieb nicht beim Reden, es blieb nicht beim Wort,
Die Sehnsucht zog kräftig – nach einem anderen Ort.
Die Maske liegt nun am Boden, zerbrochen und leer,
Das Flüstern ist verstummt. Es gibt kein Zurück mehr
 
  • Tanqueray
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