Ich gehe zu Bett und schau auf die Uhr,
es ist schon nach Zehn, von Schlaf keine Spur.
Erkenne die Zeit im Halbstundentakt,
kann nicht schlafen, bin von Geistern geplagt.
Der Mond bescheint meine schlaflose Nacht,
als ob er meine Gedanken bewacht.
Ein Blick aus dem Fenster bringt keine Ruh,
ich ziehe frustriert einen Vorhang zu.
Die Zeiger der Uhr bewegen sich kaum,
es ist halbzwölf und noch immer kein Traum.
Hellwach wird beschaut, was gestern geschah,
mit Schlaf wird es knapp, der Morgen ist nah.
Verzweifelt schalt ich mein Radio ein,
hör leise Musik bei einem Glas Wein.
Ich schau auf die Uhr, es ist Mitternacht,
was hat mich nur so um den Schlaf gebracht.
Ist es das schmerhaft verletzte Gefühl?
Der fehlende Dank aus falschem Kalkül?
Die Gedanken kreisen und quälen mich,
ich greife zum Stift und schreib ein Gedicht.
Der Morgen graut, die Nacht ist um,
vorbei ist das Spektakulum.
Ich lese Verse auf dem Blatt,
weiß nicht, wer die geschrieben hat.
es ist schon nach Zehn, von Schlaf keine Spur.
Erkenne die Zeit im Halbstundentakt,
kann nicht schlafen, bin von Geistern geplagt.
Der Mond bescheint meine schlaflose Nacht,
als ob er meine Gedanken bewacht.
Ein Blick aus dem Fenster bringt keine Ruh,
ich ziehe frustriert einen Vorhang zu.
Die Zeiger der Uhr bewegen sich kaum,
es ist halbzwölf und noch immer kein Traum.
Hellwach wird beschaut, was gestern geschah,
mit Schlaf wird es knapp, der Morgen ist nah.
Verzweifelt schalt ich mein Radio ein,
hör leise Musik bei einem Glas Wein.
Ich schau auf die Uhr, es ist Mitternacht,
was hat mich nur so um den Schlaf gebracht.
Ist es das schmerhaft verletzte Gefühl?
Der fehlende Dank aus falschem Kalkül?
Die Gedanken kreisen und quälen mich,
ich greife zum Stift und schreib ein Gedicht.
Der Morgen graut, die Nacht ist um,
vorbei ist das Spektakulum.
Ich lese Verse auf dem Blatt,
weiß nicht, wer die geschrieben hat.
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