Vorwort:
Joshua's Thema „Piks“ hat mich an meinen abgelegten und längst vergessenen zweiten Vornamen erinnern lassen und wollte meine Erinnerung als Kommentar schreiben. Da ich aber nicht wusste, ob der Kommentar als Antwortgedicht gewertet werden würde, schreibe ich den nun als separaten Text. Hinzugekommen ist Driekes aktuelles Thema „Verein zur gegenseitigen Absicherung gegen Bedeutungslosigkeit“ welcher mich nun veranlasst aus der „Deckung“ zu kommen.
Die Offenbarung – Das etwas andere Outing 3.0
Als Ella wurde ich geboren in einem gartennahen Bett von dort aus sah man klar und deutlich das florale Begrüßungsnicken zu meiner Geburt
von den Farnen, den Buschwindrosen, gar der edlen Rosenstauden auch.
Doch die Asterstaude, die hochgewachsen und versteckt ganz hinten stand, drang plötzlich, Beifall klatschend, in den Vordergrund, bei meinem ersten Schrei, und mahnte an, mir ihren Namen als den zweiten zu geben. So kam es auch. – Nomen est Omen – nein, das wollte ich nie! Hart gebeutelt war mein Werdegang mit dem zweiten Namen bisher. Ich eckte an, nicht nur hier und da. Aus Angst ging man mir aus dem Weg, und das nicht nur hier und da. Es wurde mir zu viel, dem Namen gerecht zu werden, der mir nichts als Schwierigkeiten bescherte.
Niemand verstand meine astreinen Kritiken, die ich als 164 cm große Kritikaster mein Eigen nannte.
Man grenzte mich aus ← unverständlicherweise. Mein Seelenheil wurde mir immer wichtiger und ich fing an zu schweigen und legte den beschissenen Zweitnamen ab. So wurde aus der Ella Kritikaster, die nur selten kritisierende Ella/Monolith.
© Monolith
Joshua's Thema „Piks“ hat mich an meinen abgelegten und längst vergessenen zweiten Vornamen erinnern lassen und wollte meine Erinnerung als Kommentar schreiben. Da ich aber nicht wusste, ob der Kommentar als Antwortgedicht gewertet werden würde, schreibe ich den nun als separaten Text. Hinzugekommen ist Driekes aktuelles Thema „Verein zur gegenseitigen Absicherung gegen Bedeutungslosigkeit“ welcher mich nun veranlasst aus der „Deckung“ zu kommen.
Die Offenbarung – Das etwas andere Outing 3.0
Als Ella wurde ich geboren in einem gartennahen Bett von dort aus sah man klar und deutlich das florale Begrüßungsnicken zu meiner Geburt
von den Farnen, den Buschwindrosen, gar der edlen Rosenstauden auch.
Doch die Asterstaude, die hochgewachsen und versteckt ganz hinten stand, drang plötzlich, Beifall klatschend, in den Vordergrund, bei meinem ersten Schrei, und mahnte an, mir ihren Namen als den zweiten zu geben. So kam es auch. – Nomen est Omen – nein, das wollte ich nie! Hart gebeutelt war mein Werdegang mit dem zweiten Namen bisher. Ich eckte an, nicht nur hier und da. Aus Angst ging man mir aus dem Weg, und das nicht nur hier und da. Es wurde mir zu viel, dem Namen gerecht zu werden, der mir nichts als Schwierigkeiten bescherte.
Niemand verstand meine astreinen Kritiken, die ich als 164 cm große Kritikaster mein Eigen nannte.
Man grenzte mich aus ← unverständlicherweise. Mein Seelenheil wurde mir immer wichtiger und ich fing an zu schweigen und legte den beschissenen Zweitnamen ab. So wurde aus der Ella Kritikaster, die nur selten kritisierende Ella/Monolith.
© Monolith