Er betrachtet den Sternenhimmel.
es läuft über den Mond in den Abgrund.
sieht die weißen Punkte tanzen.
schwarzes Öl trieft auf den Erdenball.
die Punkte leuchten, sie hüpfen auf und ab.
die Ozeane verdunkeln das Licht.
sie stehen in Brand, Feuer.
der Saturn ist heute zu sehen.
selbst die Ringe zeichnen sich im Dunkel.
lichterloh verbrennt es die Körper.
Auf den Ringen des Saturn lebt ein Mönch.
das Feuer kriecht ihm nach.
Er betet um des Himmelskörpers willen.
Er ist zu sehen, oben auf dem Äußersten.
ohne Kloster sucht Er im All.
Er beobachtet den Erdenmond.
Er glaubt, ihn zu kennen.
das Öl verläuft im Boden.
doch weiß der Mond nicht um Ihn.
die Hölzer krachen und bröckeln.
dort oben auf den Ringen des Saturn,
wo sich Brocken und Strahlen treffen.
der Erdenball verschwindet unter ihm.
so wirft Er die Rute in die kalten Wasser.
Er schaut ins System der Zeichen, der Zahlen
welches ihm zeigt, woraus es besteht
das Universum, das All, das schwarze Nichts
so blickt der Mönch wissend in den Abgrund
Er dreht den Kreis um sich, wirf aus die Rute
die schwache Sonne spiegelt auf seinem Fleisch
so dreht sie sich um den Boden unter Ihm
zur Linken Meer, zur Rechten See - er fängt ihn nicht
oben der Mond, unten der Saturn
Auf den Ringen des Saturn lebt ein Mönch
Er betet an den Erdenmond, voll Hoffnung
verstehen glaubt Er ihn können
die Kreise welche er spricht, sie sind keine Sprache
noch oben, weder unter verlaufen sie sich im Sand
des Meteoriten kleinster Freund sitzt am Boden des Flusses
er schwimmt auf den Wogen des Styx
ohne zu atmen umkreist von Seelen und Blicken
sie lassen nicht ab, die Schaaren zu groß
keine Hoffnung, keine Sicht
ertrunken nun am Boden des schwarzen Öls.
der Mönch wirft aus seine Rute
bald zieht Er einen Fisch aus den Wassern des Saturns
wirft ihn weg, er ist aus toten Steinen
so sucht er weiter nach den Resten, die ihm geblieben.
unbemerkt lösen sich die Ringe
sie werden grob und unbeständig
fallen zu Boden, erheben sich und fallen erneut
so schwebt Er bald allein um den Körper
der Saturn ist Still geworden
wo einst Gespräch mit den Lebenden
da liegt nun haltloses Schweigen
nur Bröckel und eine Rute werfen aus
so fängt Er den Fisch, steigt herab
Auf den Ringen des Saturn lebt ein Mönch
auf die kalte Erde, entzündet Er es
der Mond erstickt im schwarzen Feuer
der Himmel ward schwarz
der Mond genommen, die anderen Körper liegen im Abgrund
die Lichter flackern verzweifelt, als würden sie keuchen im Öl,
doch bald sind sie nicht mehr zu sehen
Sein Kloster längst verbrannt, wieder und wieder
der Chor aus Stimmen verstummt schon
das Öl wärmt Ihn, wie es andere verbrennt
Er trinkt sie, die Wasser des Styx.
es läuft über den Mond in den Abgrund.
sieht die weißen Punkte tanzen.
schwarzes Öl trieft auf den Erdenball.
die Punkte leuchten, sie hüpfen auf und ab.
die Ozeane verdunkeln das Licht.
sie stehen in Brand, Feuer.
der Saturn ist heute zu sehen.
selbst die Ringe zeichnen sich im Dunkel.
lichterloh verbrennt es die Körper.
Auf den Ringen des Saturn lebt ein Mönch.
das Feuer kriecht ihm nach.
Er betet um des Himmelskörpers willen.
Er ist zu sehen, oben auf dem Äußersten.
ohne Kloster sucht Er im All.
Er beobachtet den Erdenmond.
Er glaubt, ihn zu kennen.
das Öl verläuft im Boden.
doch weiß der Mond nicht um Ihn.
die Hölzer krachen und bröckeln.
dort oben auf den Ringen des Saturn,
wo sich Brocken und Strahlen treffen.
der Erdenball verschwindet unter ihm.
so wirft Er die Rute in die kalten Wasser.
Er schaut ins System der Zeichen, der Zahlen
welches ihm zeigt, woraus es besteht
das Universum, das All, das schwarze Nichts
so blickt der Mönch wissend in den Abgrund
Er dreht den Kreis um sich, wirf aus die Rute
die schwache Sonne spiegelt auf seinem Fleisch
so dreht sie sich um den Boden unter Ihm
zur Linken Meer, zur Rechten See - er fängt ihn nicht
oben der Mond, unten der Saturn
Auf den Ringen des Saturn lebt ein Mönch
Er betet an den Erdenmond, voll Hoffnung
verstehen glaubt Er ihn können
die Kreise welche er spricht, sie sind keine Sprache
noch oben, weder unter verlaufen sie sich im Sand
des Meteoriten kleinster Freund sitzt am Boden des Flusses
er schwimmt auf den Wogen des Styx
ohne zu atmen umkreist von Seelen und Blicken
sie lassen nicht ab, die Schaaren zu groß
keine Hoffnung, keine Sicht
ertrunken nun am Boden des schwarzen Öls.
der Mönch wirft aus seine Rute
bald zieht Er einen Fisch aus den Wassern des Saturns
wirft ihn weg, er ist aus toten Steinen
so sucht er weiter nach den Resten, die ihm geblieben.
unbemerkt lösen sich die Ringe
sie werden grob und unbeständig
fallen zu Boden, erheben sich und fallen erneut
so schwebt Er bald allein um den Körper
der Saturn ist Still geworden
wo einst Gespräch mit den Lebenden
da liegt nun haltloses Schweigen
nur Bröckel und eine Rute werfen aus
so fängt Er den Fisch, steigt herab
Auf den Ringen des Saturn lebt ein Mönch
auf die kalte Erde, entzündet Er es
der Mond erstickt im schwarzen Feuer
der Himmel ward schwarz
der Mond genommen, die anderen Körper liegen im Abgrund
die Lichter flackern verzweifelt, als würden sie keuchen im Öl,
doch bald sind sie nicht mehr zu sehen
Sein Kloster längst verbrannt, wieder und wieder
der Chor aus Stimmen verstummt schon
das Öl wärmt Ihn, wie es andere verbrennt
Er trinkt sie, die Wasser des Styx.