In der Welt, in der alle denken,
dass sie besonders und was wert wären,
für etwas bestimmt
und im Mittelpunkt dieser Welt stehen,
aber jeden Morgen wiederum, dann
pünktlich arbeiten für Geld gehen.
Ist der Wille nach Macht so stark,
als würde es keinen Helden geben.
Wie Nomaden in einem Zelt leben
und von Zeit zu Zeit durch Erde gehen.
Sind wir so weit entfernt?
Sag mir, kann ich hier noch die Welt sehen?
Ich bin dafür bestimmt,
um gegen deren Welt zu stehen.
Lass mir die Zeit, um etwas fernzusehen.
Sagt mir, ihr könnt meine Stille nicht hören –
wie wollt ihr mein Wort verstehen?
Es gibt Dinge, die ich nicht sagen kann.
In der Nacht ist es ruhiger,
denn der Mond lacht mich bereits seit Tagen an.
In mir erfolgt ein Tatendrang zu handeln,
für die Last, die ich alleine
nicht so einfach tragen kann,
um diese Welt zu landen.
Darum lebe ich hier weiter
in dieser entbehrlichen Welt,
geboren zwischen Glück, Leid und Geld.
Also lebe ich zu Ende
und achte nur auf Freunde,
Familie
und mich selbst.
Ich hoffe, dieses Elend
kann mich lehren zu vergeben,
denn im Wald voll bitterer guter Taten
sind in diesem Wald
die Sünden leider
die süßesten Beeren,
gewachsen durch uns
und unser Leben.
Von meinem Verstand
könnte ich dir
ein Gedicht erzählen.
dass sie besonders und was wert wären,
für etwas bestimmt
und im Mittelpunkt dieser Welt stehen,
aber jeden Morgen wiederum, dann
pünktlich arbeiten für Geld gehen.
Ist der Wille nach Macht so stark,
als würde es keinen Helden geben.
Wie Nomaden in einem Zelt leben
und von Zeit zu Zeit durch Erde gehen.
Sind wir so weit entfernt?
Sag mir, kann ich hier noch die Welt sehen?
Ich bin dafür bestimmt,
um gegen deren Welt zu stehen.
Lass mir die Zeit, um etwas fernzusehen.
Sagt mir, ihr könnt meine Stille nicht hören –
wie wollt ihr mein Wort verstehen?
Es gibt Dinge, die ich nicht sagen kann.
In der Nacht ist es ruhiger,
denn der Mond lacht mich bereits seit Tagen an.
In mir erfolgt ein Tatendrang zu handeln,
für die Last, die ich alleine
nicht so einfach tragen kann,
um diese Welt zu landen.
Darum lebe ich hier weiter
in dieser entbehrlichen Welt,
geboren zwischen Glück, Leid und Geld.
Also lebe ich zu Ende
und achte nur auf Freunde,
Familie
und mich selbst.
Ich hoffe, dieses Elend
kann mich lehren zu vergeben,
denn im Wald voll bitterer guter Taten
sind in diesem Wald
die Sünden leider
die süßesten Beeren,
gewachsen durch uns
und unser Leben.
Von meinem Verstand
könnte ich dir
ein Gedicht erzählen.