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Feedback jeder Art Die Welt mit Helden drang. (Bitte um Feedback!)

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In der Welt, in der alle denken,

dass sie besonders und was wert wären,

für etwas bestimmt

und im Mittelpunkt dieser Welt stehen,

aber jeden Morgen wiederum, dann

pünktlich arbeiten für Geld gehen.

Ist der Wille nach Macht so stark,

als würde es keinen Helden geben.



Wie Nomaden in einem Zelt leben

und von Zeit zu Zeit durch Erde gehen.

Sind wir so weit entfernt?

Sag mir, kann ich hier noch die Welt sehen?



Ich bin dafür bestimmt,

um gegen deren Welt zu stehen.

Lass mir die Zeit, um etwas fernzusehen.

Sagt mir, ihr könnt meine Stille nicht hören –

wie wollt ihr mein Wort verstehen?



Es gibt Dinge, die ich nicht sagen kann.

In der Nacht ist es ruhiger,

denn der Mond lacht mich bereits seit Tagen an.

In mir erfolgt ein Tatendrang zu handeln,

für die Last, die ich alleine

nicht so einfach tragen kann,

um diese Welt zu landen.



Darum lebe ich hier weiter

in dieser entbehrlichen Welt,

geboren zwischen Glück, Leid und Geld.

Also lebe ich zu Ende

und achte nur auf Freunde,

Familie

und mich selbst.



Ich hoffe, dieses Elend

kann mich lehren zu vergeben,

denn im Wald voll bitterer guter Taten

sind in diesem Wald

die Sünden leider

die süßesten Beeren,

gewachsen durch uns

und unser Leben.

Von meinem Verstand

könnte ich dir

ein Gedicht erzählen.
 
Hallo Inimicus,
Dein phantastisches Gedicht verstehe ich vom Inhalt nicht ganz.
Geht es Dir um Kritik an der Welt und um die Misstände aufzuzeigen ???, oder um eine andere Lebensweise zu leben ???
Ich möchte auf jeden Fall mehr von Dir lesen...........

Liebe Grüße,
Andy

Es geht ums Menschsein auf dieser Welt, in der jeder glaubt, von sich selbst aus etwas bewegen zu können, weil die Welt nicht so schön ist, wie sie sein könnte. In einer Welt, in der alle nur Geld verdienen und auf ihren eigenen Kreis achten. Gleichzeitig sehen wir, wie die Erde von Zeit zu Zeit immer schlimmer wird, und doch handeln wir nicht („Kann ich hier noch die Welt sehen?“), abgelenkt von Medien oder anderen Dingen, obwohl wir eigentlich dagegen ankämpfen wollen.

Jeder denkt so, aber niemand spricht es aus. Wie soll man es ausdrücken, wenn die Stille – die Realität selbst – es nicht zeigt, wenn man es nicht sieht? Deshalb gibt es Dinge, die man nicht sagen kann, obwohl man ständig darüber nachdenkt, während man den Mond betrachtet, der einen anlacht.

Das, was jeder innerlich verfolgt, lässt sich nicht allein bewältigen – die Welt zu retten, sie zu „landen“, ist keine Aufgabe für eine einzelne Person. So lebt jeder einfach weiter, macht sein eigenes Ding und achtet auf Familie, Freunde und sich selbst. Zwischen Glück, Leid und Geld geht das Leben weiter.

In dieser Zeit wird jeder Fehler machen, denn gute Taten zu tun ist selten verlockend – Sünden schmecken oft süßer, während die Mühen des Guten schwer und bitter sind, besonders für die Masse.

Doch innerlich trägt jeder den Drang, ein Held zu sein, der Protagonist im eigenen Leben. Die Ziele sind groß, und oft sind sie allein nicht zu erreichen.

Hi Inimicus!
Boah, sehr komplex geschrieben. Habs interessiert gelesen und gestaunt aber da bin ich leider die falsche Ansprechperson für Verbesserungen. But I like it. Daumen hoch! 👍
LG Avva
Es geht ums Menschsein auf dieser Welt, in der jeder glaubt, von sich selbst aus etwas bewegen zu können, weil die Welt nicht so schön ist, wie sie sein könnte. In einer Welt, in der alle nur Geld verdienen und auf ihren eigenen Kreis achten. Gleichzeitig sehen wir, wie die Erde von Zeit zu Zeit immer schlimmer wird, und doch handeln wir nicht („Kann ich hier noch die Welt sehen?“), abgelenkt von Medien oder anderen Dingen, obwohl wir eigentlich dagegen ankämpfen wollen.

Jeder denkt so, aber niemand spricht es aus. Wie soll man es ausdrücken, wenn die Stille – die Realität selbst – es nicht zeigt, wenn man es nicht sieht? Deshalb gibt es Dinge, die man nicht sagen kann, obwohl man ständig darüber nachdenkt, während man den Mond betrachtet, der einen anlacht.

Das, was jeder innerlich verfolgt, lässt sich nicht allein bewältigen – die Welt zu retten, sie zu „landen“, ist keine Aufgabe für eine einzelne Person. So lebt jeder einfach weiter, macht sein eigenes Ding und achtet auf Familie, Freunde und sich selbst. Zwischen Glück, Leid und Geld geht das Leben weiter.

In dieser Zeit wird jeder Fehler machen, denn gute Taten zu tun ist selten verlockend – Sünden schmecken oft süßer, während die Mühen des Guten schwer und bitter sind, besonders für die Masse.

Doch innerlich trägt jeder den Drang, ein Held zu sein, der Protagonist im eigenen Leben. Die Ziele sind groß, und oft sind sie allein nicht zu erreichen.

Hallo inimicus
Du springst in Gedanken
Einerseits traurig wenn es Helden benötigt
Die anscheinende Ruhe des Nomadenlebens
Rückzug und gleichzeitig das Bedürfnis zu handeln
Wenn du eine "Gedankensuppe" erzeugen wolltest dann hast Du es damit geschafft
Es geht ums Menschsein auf dieser Welt, in der jeder glaubt, von sich selbst aus etwas bewegen zu können, weil die Welt nicht so schön ist, wie sie sein könnte. In einer Welt, in der alle nur Geld verdienen und auf ihren eigenen Kreis achten. Gleichzeitig sehen wir, wie die Erde von Zeit zu Zeit immer schlimmer wird, und doch handeln wir nicht („Kann ich hier noch die Welt sehen?“), abgelenkt von Medien oder anderen Dingen, obwohl wir eigentlich dagegen ankämpfen wollen.

Jeder denkt so, aber niemand spricht es aus. Wie soll man es ausdrücken, wenn die Stille – die Realität selbst – es nicht zeigt, wenn man es nicht sieht? Deshalb gibt es Dinge, die man nicht sagen kann, obwohl man ständig darüber nachdenkt, während man den Mond betrachtet, der einen anlacht.

Das, was jeder innerlich verfolgt, lässt sich nicht allein bewältigen – die Welt zu retten, sie zu „landen“, ist keine Aufgabe für eine einzelne Person. So lebt jeder einfach weiter, macht sein eigenes Ding und achtet auf Familie, Freunde und sich selbst. Zwischen Glück, Leid und Geld geht das Leben weiter.

In dieser Zeit wird jeder Fehler machen, denn gute Taten zu tun ist selten verlockend – Sünden schmecken oft süßer, während die Mühen des Guten schwer und bitter sind, besonders für die Masse.

Doch innerlich trägt jeder den Drang, ein Held zu sein, der Protagonist im eigenen Leben. Die Ziele sind groß, und oft sind sie allein nicht zu erreichen.
 
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