Ich steh hier vorn, denk gern an sie zurück,
doch frag ich mich, wo ist sie bloß geblieben.
Ihr weiches Herz versprach mir, mich zu lieben,
ihr hartes Herz hat nur sich selbst im Blick.
Ich steh vielleicht schon morgen früh da drüben,
so wünsch ich ihr vorab bereits viel Glück,
denn übrig bleibt von ihr in mir kein Stück.
Was war, hat dort noch keinen umgetrieben.
Ich liebe mich, so fühl ich auch für sie,
ich bin mit mir und bin mit ihr im Reinen.
Vermöchten Worte sie und mich zu einen,
dann sagte ich, ganz frei von Ironie:
“Ich leide mit auf deinem Weg aus Steinen
und weinte, hätt ich nicht verlernt zu weinen.”
Text: Andreas "Anders" Buchholz
Musik: Suno AI
Bild: Pixabay
doch frag ich mich, wo ist sie bloß geblieben.
Ihr weiches Herz versprach mir, mich zu lieben,
ihr hartes Herz hat nur sich selbst im Blick.
Ich steh vielleicht schon morgen früh da drüben,
so wünsch ich ihr vorab bereits viel Glück,
denn übrig bleibt von ihr in mir kein Stück.
Was war, hat dort noch keinen umgetrieben.
Ich liebe mich, so fühl ich auch für sie,
ich bin mit mir und bin mit ihr im Reinen.
Vermöchten Worte sie und mich zu einen,
dann sagte ich, ganz frei von Ironie:
“Ich leide mit auf deinem Weg aus Steinen
und weinte, hätt ich nicht verlernt zu weinen.”
Text: Andreas "Anders" Buchholz
Musik: Suno AI
Bild: Pixabay