Hallo Welt! Als Alexandriner begonnen, aber im dritten Vers schon die Zäsur aufgehoben, der Reim im letzten Vers ist recht schmutzig, musste aber sein 🙂
Man spricht von einem Schmerz, der hebt die Nächte auf.
Verschlossen jede Tür, es gibt nur einen Raum.
Wenn jemand ging, vergisst die Sonne ihren Lauf,
steht still zu Babylon Westend, ein heller Traum
der niemals enden will und keine Ausflucht gibt.
Dein Freund die Bitternis, gelähmt siehst du die Welt
vorübergleiten. Fremd geworden, niemand sieht
in welchem Tag du lebst, was deine Seele hält
in Agonie. Du musst! so sagte einer. Musst!
der Tag ist sanft und still. Es ist dein Herz im Schlaf
und will geweckt sein, die Westend Sonne scheint
für dich, sagt: niemand muss. ich warte bis die Lust
des Alltags dich erreicht, dein Auge Bild und graph
besonnen liest und weiß: die Heimat ist ein Reim.
Man spricht von einem Schmerz, der hebt die Nächte auf.
Verschlossen jede Tür, es gibt nur einen Raum.
Wenn jemand ging, vergisst die Sonne ihren Lauf,
steht still zu Babylon Westend, ein heller Traum
der niemals enden will und keine Ausflucht gibt.
Dein Freund die Bitternis, gelähmt siehst du die Welt
vorübergleiten. Fremd geworden, niemand sieht
in welchem Tag du lebst, was deine Seele hält
in Agonie. Du musst! so sagte einer. Musst!
der Tag ist sanft und still. Es ist dein Herz im Schlaf
und will geweckt sein, die Westend Sonne scheint
für dich, sagt: niemand muss. ich warte bis die Lust
des Alltags dich erreicht, dein Auge Bild und graph
besonnen liest und weiß: die Heimat ist ein Reim.
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