Gedanken fallen lassen. Hinein tauchen in einen ruhigen, tiefen, kühlen See, der mich erfrischt und mir Gelassenheit in stürmischen Zeiten spendet.
Bloß ein Traum?!
Ich erwache mitten in der Nacht.
Ruhe! – Ein See! So könnte es sein.
Polizeisirenen, ein schrilles Nachtkonzert.
Laut fahren Einsatzkräfte an meinem Fenster vorbei.
Ein Hubschrauber, auf der Suche nach den Schatten der Nacht, erhellt den nächtlichen Himmel.
Ich bin wach und denke an meinen Zahnarztbesuch, an das Opernticket, welches ich noch bestellen wollte.
Eine Nachbarin reißt ihre Vorhänge auf. Ein Auto fährt mit Überholgeschwindigkeit durch meine Straße und stoppt mit quietschenden Reifen vor der Kreuzung der 30er-Zone.
Ich möchte schlafen! Ich atme ein – ich atme aus.
Mein rechtes Ohr fängt an zu pfeifen – der Zahnarztbesuch ist mir ein Graus.
Denke an die schönste Bucht, in der ich einst die Ruhe fand, entspannt auf einer Luftmatratze im türkisfarbenen Meer.
Ich schlafe ein! Endlich – Ruhe!
Tief atmend und ruhig.
Meine Beine zucken unruhig hin und her.
Mein Wecker schellt. Es ist jetzt 6:30 Uhr.
Mein müdes Spiegelbild erinnert mich an die kurze Nacht.
Die Augen rot; die Falten deutlich tiefer noch als gestern.
Augencreme hilft – leider nicht immer:
Creme ins Auge geschmiert.
Aua – es brennt.
Die Kaffeemaschine per Knopfdruck angestellt. Sie blinkt und lässt sich wieder nicht starten.
Schnell noch einen Tee gemacht, denn die U-Bahn wartet nicht auf die Gestörten der Nacht.
Es ist schon wieder viel zu spät.
Esse ein trockenes Käsebrot, während ich mit der anderen Hand meine Tür verschließe.
Im Treppenhaus schnell noch den Reißverschluss der Hose zugemacht – Ratsch...
Die U-Bahn kommt in 2 Minuten.
Schaffe ich es heute pünktlich zu sein?
Nach 10 Min. immer noch
– 1 Minute –
auf der Zeitanzeige. In Berlin laufen die Uhren andersherum.
Willkommen im Großstadtmeer – abseits des kühlen Sees.
Bloß ein Traum?!
Ich erwache mitten in der Nacht.
Ruhe! – Ein See! So könnte es sein.
Polizeisirenen, ein schrilles Nachtkonzert.
Laut fahren Einsatzkräfte an meinem Fenster vorbei.
Ein Hubschrauber, auf der Suche nach den Schatten der Nacht, erhellt den nächtlichen Himmel.
Ich bin wach und denke an meinen Zahnarztbesuch, an das Opernticket, welches ich noch bestellen wollte.
Eine Nachbarin reißt ihre Vorhänge auf. Ein Auto fährt mit Überholgeschwindigkeit durch meine Straße und stoppt mit quietschenden Reifen vor der Kreuzung der 30er-Zone.
Ich möchte schlafen! Ich atme ein – ich atme aus.
Mein rechtes Ohr fängt an zu pfeifen – der Zahnarztbesuch ist mir ein Graus.
Denke an die schönste Bucht, in der ich einst die Ruhe fand, entspannt auf einer Luftmatratze im türkisfarbenen Meer.
Ich schlafe ein! Endlich – Ruhe!
Tief atmend und ruhig.
Meine Beine zucken unruhig hin und her.
Mein Wecker schellt. Es ist jetzt 6:30 Uhr.
Mein müdes Spiegelbild erinnert mich an die kurze Nacht.
Die Augen rot; die Falten deutlich tiefer noch als gestern.
Augencreme hilft – leider nicht immer:
Creme ins Auge geschmiert.
Aua – es brennt.
Die Kaffeemaschine per Knopfdruck angestellt. Sie blinkt und lässt sich wieder nicht starten.
Schnell noch einen Tee gemacht, denn die U-Bahn wartet nicht auf die Gestörten der Nacht.
Es ist schon wieder viel zu spät.
Esse ein trockenes Käsebrot, während ich mit der anderen Hand meine Tür verschließe.
Im Treppenhaus schnell noch den Reißverschluss der Hose zugemacht – Ratsch...
Die U-Bahn kommt in 2 Minuten.
Schaffe ich es heute pünktlich zu sein?
Nach 10 Min. immer noch
– 1 Minute –
auf der Zeitanzeige. In Berlin laufen die Uhren andersherum.
Willkommen im Großstadtmeer – abseits des kühlen Sees.