ENTLIEBEN UND LIEBE
Les blocages d'écriture sont ce qu'il y a de pire :
On a envie d'écrire, mais on n'y arrive pas, ce qui
rend le cœur plus vide, l'amour de la poésie plus
triste et la vie plus dénuée de sens…
Und will ich mein Engel mitnichten mehr lügen.
Doch lüg‘ ich die Liebe, das Schöne dir vor.
Ich will mich dem Leben, ich denke, nicht fügen.
Sodass ich aus Liebe die Lügen dir schwor…
Und will ich mein Engel mitnichten mehr lieben.
Ich liebe, so weiß ich, mein Mädchen, nicht recht.
Dem Sünder sind jedoch nur Sünden geblieben.
Dann sei‘ auch mein Leben, mein letztes Gefecht.
Und will ich mein Engel mitnichten mehr weinen.
Die Tränen, die glänzen. Die Augen sind rot.
Ich liebe dich Mädchen, das möchte ich meinen.
Ich wünsche mir trotzdem ein wenig vom Tod.
Und will ich mein Engel mitnichten mehr denken.
Ich denke, wobei ich mich schließlich verlier‘.
Was soll ich dir, Schöne, vom Herzen nun schenken.
Ich sterbe, mein Mädchen. Aus Anmut zu dir…
Und will ich mein Engel mitnichten mehr dichten.
Ich schreibe und denke und weine bei Nacht.
So will ich mich wieder dem Kummer verpflichten.
Denn hab‘ ich ihm wieder, seit Jahren bedacht.
Und will ich mein Engel mitnichten mehr missen.
Doch misse ich vieles: Die Rosen, das Rot.
Selbst Dornen, die haben mein Körper zerrissen.
Selbst Liebe, durch welche, ich wollte den Tod…
Und will ich mein Engel mitnichten mehr leben.
Ich lebte, mein Mädchen. So sei es genug.
Die Unschuld und Liebe, die kann ich nicht geben.
Denn war es die Sünde, die meiner zerschlug…
Und will ich mein Engel, ich möchte dich lieben.
Ich bleibe ein Schatten, der schmückte das Grab.
Im Herzen ist schließlich der Kummer geblieben.
Verzeih‘ mir, da ich halt durch Liebe fast starb...
03.05.2026
Berlin Biesdorf-Süd
Les blocages d'écriture sont ce qu'il y a de pire :
On a envie d'écrire, mais on n'y arrive pas, ce qui
rend le cœur plus vide, l'amour de la poésie plus
triste et la vie plus dénuée de sens…
Und will ich mein Engel mitnichten mehr lügen.
Doch lüg‘ ich die Liebe, das Schöne dir vor.
Ich will mich dem Leben, ich denke, nicht fügen.
Sodass ich aus Liebe die Lügen dir schwor…
Und will ich mein Engel mitnichten mehr lieben.
Ich liebe, so weiß ich, mein Mädchen, nicht recht.
Dem Sünder sind jedoch nur Sünden geblieben.
Dann sei‘ auch mein Leben, mein letztes Gefecht.
Und will ich mein Engel mitnichten mehr weinen.
Die Tränen, die glänzen. Die Augen sind rot.
Ich liebe dich Mädchen, das möchte ich meinen.
Ich wünsche mir trotzdem ein wenig vom Tod.
Und will ich mein Engel mitnichten mehr denken.
Ich denke, wobei ich mich schließlich verlier‘.
Was soll ich dir, Schöne, vom Herzen nun schenken.
Ich sterbe, mein Mädchen. Aus Anmut zu dir…
Und will ich mein Engel mitnichten mehr dichten.
Ich schreibe und denke und weine bei Nacht.
So will ich mich wieder dem Kummer verpflichten.
Denn hab‘ ich ihm wieder, seit Jahren bedacht.
Und will ich mein Engel mitnichten mehr missen.
Doch misse ich vieles: Die Rosen, das Rot.
Selbst Dornen, die haben mein Körper zerrissen.
Selbst Liebe, durch welche, ich wollte den Tod…
Und will ich mein Engel mitnichten mehr leben.
Ich lebte, mein Mädchen. So sei es genug.
Die Unschuld und Liebe, die kann ich nicht geben.
Denn war es die Sünde, die meiner zerschlug…
Und will ich mein Engel, ich möchte dich lieben.
Ich bleibe ein Schatten, der schmückte das Grab.
Im Herzen ist schließlich der Kummer geblieben.
Verzeih‘ mir, da ich halt durch Liebe fast starb...
03.05.2026
Berlin Biesdorf-Süd