Die Zeiger der Uhren bleiben stehen
kein Mensch ist weit und breit zusehen
die Welt hält den Atem an
die Erneuerung sie kommt heran
Die Erde verlässt ihre Bahn im All
ein Stern zerspringt mit lautem Schall
die versunkene Stadt steigt aus dem Meer hervor
Aus ihr treten tausend goldene Seelen empor
Mond und Sonne leuchten zur gleichen Zeit
der Himmel öffnet sein Tor ganz weit
Engel steigen hinab in großer Schar
nichts bleibt so wie es einmal war
Raum und Zeit gleiten in die Ewigkeit
die Schöpfung get hin zur Herrlichkeit
dorthin wo einmal alles begann
dort wo es gibt weder Ende noch Anfang
kein Mensch ist weit und breit zusehen
die Welt hält den Atem an
die Erneuerung sie kommt heran
Die Erde verlässt ihre Bahn im All
ein Stern zerspringt mit lautem Schall
die versunkene Stadt steigt aus dem Meer hervor
Aus ihr treten tausend goldene Seelen empor
Mond und Sonne leuchten zur gleichen Zeit
der Himmel öffnet sein Tor ganz weit
Engel steigen hinab in großer Schar
nichts bleibt so wie es einmal war
Raum und Zeit gleiten in die Ewigkeit
die Schöpfung get hin zur Herrlichkeit
dorthin wo einmal alles begann
dort wo es gibt weder Ende noch Anfang