Wohin man schaut, ist alles tot
und tausende Kinder sind in Not.
Sie sterben in einer Wüstenlandschaft,
die der Mensch allein erschaffen hat.
Wiesen und Wälder sind auch zerstört,
die Schreie der Kinder hat niemand gehört.
Grauer Himmel bedeckt das tiefrote Feld.
Am Horizont steigt langsam die Sonne,
die alles erhellt.
Von giftigem Rauch sind sie umgeben,
vernichtet, verseucht von Atomraketen.
Kein Schritt nach vorn wollen sie wagen,
die Wahrheit würden sie nicht ertragen.
Silberregen fällt auf die Kinder hernieder,
deckt sie zu mit Asche immer wieder.
Doch sie werden lautlos neu geboren,
sie sind von den strahlenden Engeln auserkoren.
Dann beginnen sie in Freiheit ein neues Leben,
von den Engeln getragen, um hoch zu schweben,
wo Frieden alles ist, was sie spüren,
und mit Freude den blauen Himmel sanft berühren.
und tausende Kinder sind in Not.
Sie sterben in einer Wüstenlandschaft,
die der Mensch allein erschaffen hat.
Wiesen und Wälder sind auch zerstört,
die Schreie der Kinder hat niemand gehört.
Grauer Himmel bedeckt das tiefrote Feld.
Am Horizont steigt langsam die Sonne,
die alles erhellt.
Von giftigem Rauch sind sie umgeben,
vernichtet, verseucht von Atomraketen.
Kein Schritt nach vorn wollen sie wagen,
die Wahrheit würden sie nicht ertragen.
Silberregen fällt auf die Kinder hernieder,
deckt sie zu mit Asche immer wieder.
Doch sie werden lautlos neu geboren,
sie sind von den strahlenden Engeln auserkoren.
Dann beginnen sie in Freiheit ein neues Leben,
von den Engeln getragen, um hoch zu schweben,
wo Frieden alles ist, was sie spüren,
und mit Freude den blauen Himmel sanft berühren.