Ich träume oft
von diesem leeren Raum.
Ballsaalgroß,
weiß und unmöbliert,
immer mit einem Holzboden.
Altes Parkett.
Die Träume mit Licht
und vielen Fenstern,
das sind die guten Träume.
Manchmal aber
muss ich die Wände verschieben
und bekomme nur etwas Licht
aus dem Hinterhof.
Das sind die unruhigen Nächte.
Immer ist es ein altes Haus
in einer großen Stadt,
die mal mein Berlin war.
Ich muss die Hausmeisterin bestechen,
um Fenster nach beiden Seiten zu bekommen:
nach vorne auf die Straße,
nach hinten in den Garten
mit den großen Bäumen.
Ich stelle zur Probe
einen roten Bücherschrank,
zu beiden Seiten des Raums
einen schmalen Schreibtisch.
Nichts soll im Weg stehen,
ich muss mich frei bewegen können.
Und oft tanze ich
in diesem großen, weiten, weißen Raum.
Und wenn ich mag,
dann öffne ich die Fenster und
lasse den Frühling rein.
So oft ich mag.
von diesem leeren Raum.
Ballsaalgroß,
weiß und unmöbliert,
immer mit einem Holzboden.
Altes Parkett.
Die Träume mit Licht
und vielen Fenstern,
das sind die guten Träume.
Manchmal aber
muss ich die Wände verschieben
und bekomme nur etwas Licht
aus dem Hinterhof.
Das sind die unruhigen Nächte.
Immer ist es ein altes Haus
in einer großen Stadt,
die mal mein Berlin war.
Ich muss die Hausmeisterin bestechen,
um Fenster nach beiden Seiten zu bekommen:
nach vorne auf die Straße,
nach hinten in den Garten
mit den großen Bäumen.
Ich stelle zur Probe
einen roten Bücherschrank,
zu beiden Seiten des Raums
einen schmalen Schreibtisch.
Nichts soll im Weg stehen,
ich muss mich frei bewegen können.
Und oft tanze ich
in diesem großen, weiten, weißen Raum.
Und wenn ich mag,
dann öffne ich die Fenster und
lasse den Frühling rein.
So oft ich mag.
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