FERNE HÖH´N
Ich mich sehnt´ nach Spirituellem
nach andren Welten, andren Arten
Oh, siehe da, der Geisterwelt Gesellen
sich mir in Nächten offenbarten
Mein Geist, er war in Dimensionen
Hineingezogen in ein Seh´n
bis ich lebt´ in Illusionen
konnt´ mich Selbst nicht mehr versteh´n
Will feste steh´n auf der Erde Boden
will mich um irdisches bemüh´n
doch um so mehr ich steig´nach unten
mein Geist entflieht in ferne Höh´n
ICH:
„Ach, ihr Schatten, die ihr euch zu mir gesellt
in manchen einsamen Nächten
erzählt mir von der Gegenwelt
ihr wisst sehr wohl, dass mir´s gefällt
Ach könnt´ ich nur in euren Schwaden
mit Euch in ferne Welten zieh´n
doch ich mit irdischem beladen
bleib´ hier, mit meiner Sehnsucht´ glüh´n
Solang´ mein Herz in Ablehnung
in Gier und Neid und Abwertung
gefangen ist in meiner Welt
bekomme ich Euch nicht zu fassen
und muss Euch wieder ziehen lassen“
DIE SCHATTEN:
„Es wird hier bei Euch auf Erden
niemals ewig Frieden werden
weil in dieser Eurer Welt
Gut und Bös´ sich stets die Waage hält
So ist des Menschen eigen´ Sein
ein stetig´ Schwanken zwischen Zwei´n
und seine Liebe schliesslich stillt
mit einem Teil, das für ihn gilt
Doch des Menschen stetig´ Leid
entsteht durch Lieb´ zur einen Seit´
doch auch das Gegenteile zählt
durch Ablehnung den Menschen quält
Nun sprich, Du Seel´ im Menschenkleid
was ist Dein ureigenstes Leid“ ???
ICH:
„Meine allertiefsten Schmerzen
ist nicht die Welt
sind nicht die Menschen
nicht der Teufel
nicht die Höll´
nicht des Luzifer´s Gesell´
ist nicht des göttlich´ Paradies
welches ich dereinst verliess
ist nicht der Hass
ist nicht der Neid
weder der Andern, noch Mein Leid
ist nicht über das Leid zu Scherzen
Es ist die Qual in meinem Herzen
Die Liebe, die ich nicht versteh´
tut mir am Allermeisten weh“
DIE SCHATTEN:
„Nun Menschenkind, so lerne wohl
zu lieben auch den Gegenpol
Wenn beide Pole sich vereint´
Nur durch die Liebe, wohl gemeint
Dann kannst Du uns´re Welt versteh´n
in and´re Dimensionen seh´n
und letzten Endes mit uns geh´n“
Andreas Wolfgang Vögele
Ich mich sehnt´ nach Spirituellem
nach andren Welten, andren Arten
Oh, siehe da, der Geisterwelt Gesellen
sich mir in Nächten offenbarten
Mein Geist, er war in Dimensionen
Hineingezogen in ein Seh´n
bis ich lebt´ in Illusionen
konnt´ mich Selbst nicht mehr versteh´n
Will feste steh´n auf der Erde Boden
will mich um irdisches bemüh´n
doch um so mehr ich steig´nach unten
mein Geist entflieht in ferne Höh´n
ICH:
„Ach, ihr Schatten, die ihr euch zu mir gesellt
in manchen einsamen Nächten
erzählt mir von der Gegenwelt
ihr wisst sehr wohl, dass mir´s gefällt
Ach könnt´ ich nur in euren Schwaden
mit Euch in ferne Welten zieh´n
doch ich mit irdischem beladen
bleib´ hier, mit meiner Sehnsucht´ glüh´n
Solang´ mein Herz in Ablehnung
in Gier und Neid und Abwertung
gefangen ist in meiner Welt
bekomme ich Euch nicht zu fassen
und muss Euch wieder ziehen lassen“
DIE SCHATTEN:
„Es wird hier bei Euch auf Erden
niemals ewig Frieden werden
weil in dieser Eurer Welt
Gut und Bös´ sich stets die Waage hält
So ist des Menschen eigen´ Sein
ein stetig´ Schwanken zwischen Zwei´n
und seine Liebe schliesslich stillt
mit einem Teil, das für ihn gilt
Doch des Menschen stetig´ Leid
entsteht durch Lieb´ zur einen Seit´
doch auch das Gegenteile zählt
durch Ablehnung den Menschen quält
Nun sprich, Du Seel´ im Menschenkleid
was ist Dein ureigenstes Leid“ ???
ICH:
„Meine allertiefsten Schmerzen
ist nicht die Welt
sind nicht die Menschen
nicht der Teufel
nicht die Höll´
nicht des Luzifer´s Gesell´
ist nicht des göttlich´ Paradies
welches ich dereinst verliess
ist nicht der Hass
ist nicht der Neid
weder der Andern, noch Mein Leid
ist nicht über das Leid zu Scherzen
Es ist die Qual in meinem Herzen
Die Liebe, die ich nicht versteh´
tut mir am Allermeisten weh“
DIE SCHATTEN:
„Nun Menschenkind, so lerne wohl
zu lieben auch den Gegenpol
Wenn beide Pole sich vereint´
Nur durch die Liebe, wohl gemeint
Dann kannst Du uns´re Welt versteh´n
in and´re Dimensionen seh´n
und letzten Endes mit uns geh´n“
Andreas Wolfgang Vögele