Der Fluss der Erinnerungen
Ich bin gefangen!
Taue umschlingen mich
und halten mich in meinen Erinnerungen.
Ich kann die Taue noch nicht lösen.
Durch die Gedanken an dich,
an schöne Zeiten,
spüre ich den Windhauch der Vergangenheit,
er sendet mir einen Kuss von dir in die Zukunft.
Ich werde dich nicht los und
kann dich auch nicht halten.
Lasse mich auf einem Boot,
im Fluss zur Zukunft treiben.
Schau ich von dort aus
auf das Sternenfirmament,
in dunkler Nacht.
Sehe ich deinen Stern.
Er leuchtet – schwach,
inmitten all der neuen hellen Sterne,
die ihn umgeben,
und gerade erst geboren wurden.
Wohin der Fluss mich führt,
sanft an ein unbekanntes Ufer?
An eine unberechenbare Flussschnelle,
die mein ganzes Geschick verlangt.
Mein Ruder fehlt,
ich kann das Boot nicht lenken.
Ich weiß nicht, wann
oder ob ich jemals ankommen werde.
Will ich dort bleiben?
Ein Ufer, sichtbar in der Ferne.
Wie soll ich es erreichen,
wenn der schnelle Fluss
mir keine Ruhe gibt?
Erst wenn der Wind nachlässt,
oder sich dreht,
führt er mein Seelenboot,
an ein fruchtbares Ufer.
Ich lief zum Fluss, sagte nur „Adieu“,
ich bin bereit, die Taue zu durchtrennen.
Ich ließ dich mit Schmerz am Ufer stehen,
drehte mich nicht mehr um.
Der Flusslauf hat sich geändert.
Weit entfernt vom Ufer,
wo wir einst gemeinsam standen,
gibt es Strömungen,
die mich nun verfangen.
Mein Herz, noch voller Sehnsucht,
doch die Tiefe schwindet,
so wie der Fluss in seichten Wassern.
Die Strömung ist zu stark,
Zurück - ist ausgeschlossen.
Zurückblicken - in Liebe - werde ich immer.
Ich bin gefangen!
Taue umschlingen mich
und halten mich in meinen Erinnerungen.
Ich kann die Taue noch nicht lösen.
Durch die Gedanken an dich,
an schöne Zeiten,
spüre ich den Windhauch der Vergangenheit,
er sendet mir einen Kuss von dir in die Zukunft.
Ich werde dich nicht los und
kann dich auch nicht halten.
Lasse mich auf einem Boot,
im Fluss zur Zukunft treiben.
Schau ich von dort aus
auf das Sternenfirmament,
in dunkler Nacht.
Sehe ich deinen Stern.
Er leuchtet – schwach,
inmitten all der neuen hellen Sterne,
die ihn umgeben,
und gerade erst geboren wurden.
Wohin der Fluss mich führt,
sanft an ein unbekanntes Ufer?
An eine unberechenbare Flussschnelle,
die mein ganzes Geschick verlangt.
Mein Ruder fehlt,
ich kann das Boot nicht lenken.
Ich weiß nicht, wann
oder ob ich jemals ankommen werde.
Will ich dort bleiben?
Ein Ufer, sichtbar in der Ferne.
Wie soll ich es erreichen,
wenn der schnelle Fluss
mir keine Ruhe gibt?
Erst wenn der Wind nachlässt,
oder sich dreht,
führt er mein Seelenboot,
an ein fruchtbares Ufer.
Ich lief zum Fluss, sagte nur „Adieu“,
ich bin bereit, die Taue zu durchtrennen.
Ich ließ dich mit Schmerz am Ufer stehen,
drehte mich nicht mehr um.
Der Flusslauf hat sich geändert.
Weit entfernt vom Ufer,
wo wir einst gemeinsam standen,
gibt es Strömungen,
die mich nun verfangen.
Mein Herz, noch voller Sehnsucht,
doch die Tiefe schwindet,
so wie der Fluss in seichten Wassern.
Die Strömung ist zu stark,
Zurück - ist ausgeschlossen.
Zurückblicken - in Liebe - werde ich immer.
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