Über eine Freundin, die mir so viel bedeutete:
Einst teilten wir Lachen in sorgloser Zeit,
gingen gemeinsam oft ein Stückchen zu weit.
Gaben uns immer ganz still unser Wort,
wir ham' es gebrochen, das Vertrauen längst fort.
Und ganz leise zerbrach, was beständig erschien,
eine Freundschaft, nie geschenkt,nur kurz ausgeliehen.
Der Schmerz des Verrats, mein Kopf der zerbricht
doch du schläfst geborgen, dich kümmert es nicht.
Die Schuld lastet schwer, doch nicht nur auf mir,
wäre gerad gern woanders- am liebsten bei dir.
Doch ists' unwiderbringlich, was einst mal war,
alle Hoffnung zerschlagen, du bist nicht mehr da.
Einst teilten wir Lachen in sorgloser Zeit,
gingen gemeinsam oft ein Stückchen zu weit.
Gaben uns immer ganz still unser Wort,
wir ham' es gebrochen, das Vertrauen längst fort.
Und ganz leise zerbrach, was beständig erschien,
eine Freundschaft, nie geschenkt,nur kurz ausgeliehen.
Der Schmerz des Verrats, mein Kopf der zerbricht
doch du schläfst geborgen, dich kümmert es nicht.
Die Schuld lastet schwer, doch nicht nur auf mir,
wäre gerad gern woanders- am liebsten bei dir.
Doch ists' unwiderbringlich, was einst mal war,
alle Hoffnung zerschlagen, du bist nicht mehr da.