Guten Morgen
Die verwirrenden Gefühle
Passen gar nicht in den Traum.
Weil ich grad Geschirr abspüle,
Untergehend in viel Schaum.
Angenehm fühl’ ich ein Streicheln
Von dem Rücken bis zum Kopf.
Wer will mir schon damit schmeicheln,
Mir, dem nassen armen Tropf?
Die Gedanken werden klarer.
Der Genuss hält weiter an.
Niemals war es wirklich wahrer:
Keine kommt an dich heran.
Meine Hand tastet hinüber.
Warmes Atmen spürt sie dort.
Und ein Seufzer klingt herüber,
Wohlig, traulich, ohne Wort.
Gähnend wir uns dann bequemen -
Wo sich's so gemütlich lag -
Uns zu strecken und zu dehnen.
Draußen winkt der neue Tag.
Die verwirrenden Gefühle
Passen gar nicht in den Traum.
Weil ich grad Geschirr abspüle,
Untergehend in viel Schaum.
Angenehm fühl’ ich ein Streicheln
Von dem Rücken bis zum Kopf.
Wer will mir schon damit schmeicheln,
Mir, dem nassen armen Tropf?
Die Gedanken werden klarer.
Der Genuss hält weiter an.
Niemals war es wirklich wahrer:
Keine kommt an dich heran.
Meine Hand tastet hinüber.
Warmes Atmen spürt sie dort.
Und ein Seufzer klingt herüber,
Wohlig, traulich, ohne Wort.
Gähnend wir uns dann bequemen -
Wo sich's so gemütlich lag -
Uns zu strecken und zu dehnen.
Draußen winkt der neue Tag.