Ein kleiner Spatz auf einem Dach,
er schaut betrübt und seufzte „Ach“
„Ach wenn doch nur der Frühling käm'
könnt' ich mir dann ein Weibchen nehm'.“
Die Luft war nass und schwer.
Wie sieht die Welt so trostlos aus,
nie kommt ein Weibchen da hinaus,
und dabei habe ich ein Nest,
wo es sich herrlich brüten lässt.“
Wo bleibt das Farbenmeer?
So sang er laut sein Klagelied.
Doch plötzlich über Nacht geschieht
ein Wunder, denn so weiß wie Schnee
ragten Köpfchen in die Höh,
noch ganz vom Tau befeuchtet.
Die Sonne griff mit warmer Hand
hingebungsvoll hinein ins Land.
Da staunt der kleine Spatzenmann
und fängt nun laut zu jubeln an.
Die Wiese strahlt und leuchtet
er schaut betrübt und seufzte „Ach“
„Ach wenn doch nur der Frühling käm'
könnt' ich mir dann ein Weibchen nehm'.“
Die Luft war nass und schwer.
Wie sieht die Welt so trostlos aus,
nie kommt ein Weibchen da hinaus,
und dabei habe ich ein Nest,
wo es sich herrlich brüten lässt.“
Wo bleibt das Farbenmeer?
So sang er laut sein Klagelied.
Doch plötzlich über Nacht geschieht
ein Wunder, denn so weiß wie Schnee
ragten Köpfchen in die Höh,
noch ganz vom Tau befeuchtet.
Die Sonne griff mit warmer Hand
hingebungsvoll hinein ins Land.
Da staunt der kleine Spatzenmann
und fängt nun laut zu jubeln an.
Die Wiese strahlt und leuchtet