Ich nahm dich auf meine Schultern,
dir zu zeigen die schweigenden Wälder,
die dunklen Wälder,
in denen du dich so sehr gefürchtet hast.
Doch je weiter wir hinein gingen,
je mehr ich dir erklärte,
desto ruhiger wurdest du,
bis du mich gar nicht mehr gebraucht hattest,
bis ich kaum noch dein Gewicht spürte
und ich ganz vergaß,
dass du noch auf meinen Schultern warst
und ich bemerkte,
als ich mich umblickte,
dass ich keine Spuren
auf unserem Weg hinter lassen hatte.
Ich nahm dich auf meine Schultern,
dir das unendliche Meer zu zeigen,
dessen mächtige Wellen
sich am Ufer brachen
aufgebrochen vom endlos entferntem Horizont,
getrieben vom ewigen Wind,
der sich in den Dünen verfing,
die sich hinter uns erhoben hatten
und bei deren Anblick
ich ganz vergaß,
dass du auf meinen Schultern warst
und ich bemerkte,
als ich mich umblickte,
dass ich keine Spuren
auf unserem Weg hinterlassen hatte.
Ich nahm dich auf meine Schultern
und ging mit dir in die Wiesen und Felder,
dorthin wo die bunten Blumen blühten,
wo die Gräser sich im Wind wiegten,
die Lerchen in den Himmeln standen,
dir zu erklären
all die Dinge die da waren,
nur um zu bemerken,
als ich mich umblickte,
dass ich keine Spuren
auf unserem Weg hinterlassen hatte.
Ich nahm dich auf meine Schultern,
dir die Dinge zu zeigen von denen ich wusste,
dir die Welt zu zeigen, die mir erreichbar war,
froh wenn du darüber erstaunst warst,
wenn du dich darüber gefreut hattest.
Doch letztendlich war es nicht viel,
letztendlich habe ich nichts erreicht,
denn ich bemerkte ja stets,
wenn ich mich umblickte,
dass meine Spuren fehlten
auf all unseren Wegen,
die wir zurückgelegt hatten.
dir zu zeigen die schweigenden Wälder,
die dunklen Wälder,
in denen du dich so sehr gefürchtet hast.
Doch je weiter wir hinein gingen,
je mehr ich dir erklärte,
desto ruhiger wurdest du,
bis du mich gar nicht mehr gebraucht hattest,
bis ich kaum noch dein Gewicht spürte
und ich ganz vergaß,
dass du noch auf meinen Schultern warst
und ich bemerkte,
als ich mich umblickte,
dass ich keine Spuren
auf unserem Weg hinter lassen hatte.
Ich nahm dich auf meine Schultern,
dir das unendliche Meer zu zeigen,
dessen mächtige Wellen
sich am Ufer brachen
aufgebrochen vom endlos entferntem Horizont,
getrieben vom ewigen Wind,
der sich in den Dünen verfing,
die sich hinter uns erhoben hatten
und bei deren Anblick
ich ganz vergaß,
dass du auf meinen Schultern warst
und ich bemerkte,
als ich mich umblickte,
dass ich keine Spuren
auf unserem Weg hinterlassen hatte.
Ich nahm dich auf meine Schultern
und ging mit dir in die Wiesen und Felder,
dorthin wo die bunten Blumen blühten,
wo die Gräser sich im Wind wiegten,
die Lerchen in den Himmeln standen,
dir zu erklären
all die Dinge die da waren,
nur um zu bemerken,
als ich mich umblickte,
dass ich keine Spuren
auf unserem Weg hinterlassen hatte.
Ich nahm dich auf meine Schultern,
dir die Dinge zu zeigen von denen ich wusste,
dir die Welt zu zeigen, die mir erreichbar war,
froh wenn du darüber erstaunst warst,
wenn du dich darüber gefreut hattest.
Doch letztendlich war es nicht viel,
letztendlich habe ich nichts erreicht,
denn ich bemerkte ja stets,
wenn ich mich umblickte,
dass meine Spuren fehlten
auf all unseren Wegen,
die wir zurückgelegt hatten.