Im Schweigen des Waldes
Im Schnee versammelt, leis und nah,
der Wald hält kurz den Atem an.
Kein Ruf nach Geld, kein lautes "Ja",
nur Raum, wo Leben wohnen kann.
Die Pfote ruht, das Auge wacht,
ein Schild spricht sanft von stiller Zeit.
Die Erde hört in dieser Nacht,
den Wunsch nach Platz und Friedlichkeit.
Wo Fuchs und Reh im Dunkel zieh´n,
bewahrt der Wald ihr leises Recht.
Kein Lärm soll durch die Stille flieh´n,
nur Ruhe, sanft naturgerecht.
Wenn leiser Schnee vom Himmel fällt,
bleibt fern der Mensch von ihrem Pfad.
Damit der Wald, die Stille hält,
und Ruhe wächst in sanften Grad.
Wo Hirsch und Hase heimlich geh´n,
soll doch ungestört ihr Atem sein.
Der Wald will sie in Frieden seh´n,
bewahrt von Lärm und hartem Schein.
© wirbel / C.B.
Im Schnee versammelt, leis und nah,
der Wald hält kurz den Atem an.
Kein Ruf nach Geld, kein lautes "Ja",
nur Raum, wo Leben wohnen kann.
Die Pfote ruht, das Auge wacht,
ein Schild spricht sanft von stiller Zeit.
Die Erde hört in dieser Nacht,
den Wunsch nach Platz und Friedlichkeit.
Wo Fuchs und Reh im Dunkel zieh´n,
bewahrt der Wald ihr leises Recht.
Kein Lärm soll durch die Stille flieh´n,
nur Ruhe, sanft naturgerecht.
Wenn leiser Schnee vom Himmel fällt,
bleibt fern der Mensch von ihrem Pfad.
Damit der Wald, die Stille hält,
und Ruhe wächst in sanften Grad.
Wo Hirsch und Hase heimlich geh´n,
soll doch ungestört ihr Atem sein.
Der Wald will sie in Frieden seh´n,
bewahrt von Lärm und hartem Schein.
© wirbel / C.B.
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