Vom Winde verweht,
verweht vom Winde.
Ist es Angst, die ich säe?
Ist es Angst, die mich findet?
Trage ich Samen in die Welt
oder bepflanzt sie mich?
Kann ich die Sonne zu mir rufen,
verbrennt mich das Licht?
Das, was ich tue,
so wie ich lebe,
hab doch keinen Einfluss,
auch wenn ich danach strebe.
Kannst du meine Mühe erblicken?
Ich geh gebückt,
droh zu ersticken.
Keiner sieht hin,
alle blicken drüber.
Wieso auch?
Denn gegenüber,
da leuchtet alles bunter und heller,
macht keine Mühe,
geht doch viel schneller.
Darum lässt du mich stehen,
die Hoffnung wegwehen,
und ohne eine Chance
werde ich langsam vergehen.
verweht vom Winde.
Ist es Angst, die ich säe?
Ist es Angst, die mich findet?
Trage ich Samen in die Welt
oder bepflanzt sie mich?
Kann ich die Sonne zu mir rufen,
verbrennt mich das Licht?
Das, was ich tue,
so wie ich lebe,
hab doch keinen Einfluss,
auch wenn ich danach strebe.
Kannst du meine Mühe erblicken?
Ich geh gebückt,
droh zu ersticken.
Keiner sieht hin,
alle blicken drüber.
Wieso auch?
Denn gegenüber,
da leuchtet alles bunter und heller,
macht keine Mühe,
geht doch viel schneller.
Darum lässt du mich stehen,
die Hoffnung wegwehen,
und ohne eine Chance
werde ich langsam vergehen.