Ich glaube an Liebe, sie heilt jede Wunde,
doch meist bleibt sie fern, nur ein Traum ohne Kunde.
Sie flüstert mir zu: Du bist niemals allein,
doch nachts schreit die Angst: Du wirst immer so sein.
Sie schenkt mir ein Licht, das den Morgen verspricht,
doch brennt es zu stark, und am Ende bleibt nichts.
Sie sagt: Halte fest, alles findet sich ein,
doch lehrt mich die Zeit, wie vergänglich wir sein.
In ihr liegt ein Sinn, der das Leben erhebt,
doch auch eine Klinge, die tief in mir lebt.
Ich hoffe, sie bleibt und zerbricht nicht im Fall,
doch Liebe ist Hoffnung — und Hoffnung ist schmal.
Ich liebte dich oben, wo Träume noch schweben,
wo Worte wie Flügel mein Herz sanft erheben.
Du nanntest es Ewigkeit, flüstertest „bleib“,
doch lächelnd ließest du los — und ich fiel in dein Schweigen hinein.
Deine Lippen versprachen mir Himmel und Zeit,ein Atemzug Nähe, so endlos und weit.
Die Welt hielt den Atem, ich glaubte dir ganz,noch trug mich dein Lächeln im schwebenden Glanz.
Dann löstest du sanft deine Hände von mir,ein Kuss wie ein Abschied — so zärtlich wie wir.
Ich fiel, ohne Schrei, ohne Rettung, ohne Halt,denn Liebe ist schön … und der Boden ist kalt.
Wir liebten uns leise, nur Gedanken berührten sich sacht,aus Worten bauten wir Himmel, aus Blicken eine Macht.
Ich glaubte an Morgen, an „bald“ und an „wir“,an Seelen, die finden, auch ohne ein Hier.
Doch Liebe aus Worten kann stürzen wie Stein,denn was nie mich hielt, ließ mich fallen allein.
doch meist bleibt sie fern, nur ein Traum ohne Kunde.
Sie flüstert mir zu: Du bist niemals allein,
doch nachts schreit die Angst: Du wirst immer so sein.
Sie schenkt mir ein Licht, das den Morgen verspricht,
doch brennt es zu stark, und am Ende bleibt nichts.
Sie sagt: Halte fest, alles findet sich ein,
doch lehrt mich die Zeit, wie vergänglich wir sein.
In ihr liegt ein Sinn, der das Leben erhebt,
doch auch eine Klinge, die tief in mir lebt.
Ich hoffe, sie bleibt und zerbricht nicht im Fall,
doch Liebe ist Hoffnung — und Hoffnung ist schmal.
Ich liebte dich oben, wo Träume noch schweben,
wo Worte wie Flügel mein Herz sanft erheben.
Du nanntest es Ewigkeit, flüstertest „bleib“,
doch lächelnd ließest du los — und ich fiel in dein Schweigen hinein.
Deine Lippen versprachen mir Himmel und Zeit,ein Atemzug Nähe, so endlos und weit.
Die Welt hielt den Atem, ich glaubte dir ganz,noch trug mich dein Lächeln im schwebenden Glanz.
Dann löstest du sanft deine Hände von mir,ein Kuss wie ein Abschied — so zärtlich wie wir.
Ich fiel, ohne Schrei, ohne Rettung, ohne Halt,denn Liebe ist schön … und der Boden ist kalt.
Wir liebten uns leise, nur Gedanken berührten sich sacht,aus Worten bauten wir Himmel, aus Blicken eine Macht.
Ich glaubte an Morgen, an „bald“ und an „wir“,an Seelen, die finden, auch ohne ein Hier.
Doch Liebe aus Worten kann stürzen wie Stein,denn was nie mich hielt, ließ mich fallen allein.