Aktuelles
Gedichte lesen und kostenlos veröffentlichen auf Poeten.de

Poeten.de ist ein kreatives Forum und ein Treffpunkt für alle, die gerne schreiben – ob Gedichte, Geschichten oder andere literarische Werke. Hier kannst du deine Texte mit anderen teilen, Feedback erhalten und dich inspirieren lassen. Um eigene Beiträge zu veröffentlichen und aktiv mitzudiskutieren, ist eine Registrierung erforderlich. Doch auch als Gast kannst du bereits viele Werke entdecken. Tauche ein in die Welt der Poesie und des Schreibens – wir freuen uns auf dich! 🚀

Feedback jeder Art Keine Macht auf der Welt

Hier gelten keine Vorgaben mit Ausnahme der allgemeinen Forenregeln.
  • U
    letzte Antwort
  • 1
    Antworten
  • 186
    Aufrufe
  • Teilnehmer
 

Sag nicht, dass es damals nichts war,
tu mir das doch bitte nicht an.
Dass du gehen musstest, ertrug’ ich,
glaub aber nicht, dass ichs mit Häme kann.
Ich bin jetzt kurz in unserer Stadt
und fürchte mich so sehr vor deinem Blick.
Wird er etwas von Verachtung tragen,
werden deine Augen stumm zu mir sagen,
ich will alles, aber dich will ich niemals zurück?
 
Keine Macht auf dieser Welt bringt dich zurück
 
Du hattest Flügel und wolltest fliegen
und ich war nur zum Laufen gemacht.
Es gibt Menschen, die müssen siegen
und andere wurden zum Dulden erdacht.
Warum ängstigte deine Stärke mich so sehr,
ich fürchte mich sogar jetzt fast noch mehr?
Weil ich niemals mit dir Schritt halten kann,
das fühlte ich vom ersten Anfang an
und das ist es, was Liebe zur Hölle macht,
dies ist die Qual, die das  Feuer entfacht.
 
Keine Macht auf dieser Welt bringt dich zurück
 
Wir können jetzt nichts mehr daran ändern,
keine Macht auf der Welt kann dies.
Sollten wir auf der gleichen Straße schlendern.
Dann erinner dich wenigstens, wie der Junge hieß.

Keine Macht auf der Welt bringt dich zurück
 
 
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
 
Am 2024-11-7 um 07:25 schrieb Hera Klit:

 


Du hattest Flügel und wolltest fliegen
und ich war nur zum Laufen gemacht.
Es gibt Menschen, die müssen siegen
und andere wurden zum Dulden erdacht.
Warum ängstigte deine Stärke mich so sehr,
ich fürchte mich sogar jetzt fast noch mehr?
Weil ich niemals mit dir Schritt halten kann,
das fühlte ich vom ersten Anfang an
und das ist es, was Liebe zur Hölle macht,
dies ist die Qual, die das  Feuer entfacht


 

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
Hallo Hera, starkes Gedicht über eine an zu großen Persönlichkeitsunterschieden gescheiterte Liebe. Besonders gefallen mir die Zeilen oben. LG Stephan
 
  • U
    letzte Antwort
  • 1
    Antworten
  • 186
    Aufrufe
  • Teilnehmer

Unbeantwortete Themen von Hera Klit

Aktive Themen von Hera Klit

Zurück
Oben