Bei hellem Mond, tief in der Nacht,
hat sich der Kopf viel Platz gemacht.
Die Zeit der Liebenden, Poeten und Toten,
hat uns schon immer ein Ohr geboten.
Vater der Träume, Mutter der Ruhe,
hast Verständnis, was immer ich tue.
Dein Auge hell, schließt nie die Lider,
mit Zeichen am Himmel, als deine Glieder.
Das letzte Sandkorn, ein erster Strahl,
schon musst du gehen, hast keine Wahl.
Hörst du die Seelen? Sie rufen nach dir.
Du sollst bleiben, für immer hier.
hat sich der Kopf viel Platz gemacht.
Die Zeit der Liebenden, Poeten und Toten,
hat uns schon immer ein Ohr geboten.
Vater der Träume, Mutter der Ruhe,
hast Verständnis, was immer ich tue.
Dein Auge hell, schließt nie die Lider,
mit Zeichen am Himmel, als deine Glieder.
Das letzte Sandkorn, ein erster Strahl,
schon musst du gehen, hast keine Wahl.
Hörst du die Seelen? Sie rufen nach dir.
Du sollst bleiben, für immer hier.