Überarbeitung:
Was wird wohl werden? Mancher möchte hoffen.
Für Rückenwind und Glück zu Göttern beten.
Sie helfen gnädig. Sieh nur, die Propheten –
noch nie wurd einer schweren Schlags getroffen.
Was wird nun werden? Das bleibt besser offen.
In Wahrheit wird statt Wünschen, Träumen, Feten,
die Fügung lachen und uns lieber treten.
Der Götter Wirken würfeln sie besoffen.
Durch festen Glauben glaubt so eine Gruppe
wird alles möglich. Glaubt, in Gottes Namen!
Dem Lauf der Dinge ist es einfach schnuppe.
Nicht Licht und Liebe – Kontext gibt den Rahmen.
Es scheißt das Schicksal manchmal in die Suppe.
Die Zeit ist mächtig, kennt nichtmal Erbarmen.
Gewaltige Stürme. Die stählerne Schwinge,
die mächtige Willkür im Ablauf der Dinge,
erschafft und gebiert und dann reißt sie hinfort –
verwischt uns im Sande, verweht jedes Wort.
Ursprüngliche Fassung:
Was wird wohl werden? Mancher mag viel hoffen,
für Rückenwinde, Glück, zu Göttern beten.
Sie helfen gnädig, sieh nur die Propheten,
es wurde keiner (...) schweren Schlags getroffen.
Was wird nun werden? Besser bleibt schlicht offen
all dieses Wissen. Träume, Wünsche, Feten;
da lacht die Fügung, möcht uns lieber treten.
Der Götter Wirken? Wählen sie besoffen.
Durch festen Glauben, glaubt so eine Gruppe,
wird alles möglich. Glaubt, in Gottes Namen!
Dem Lauf der Dinge... ist es einfach schnuppe,
nicht Licht und Liebe, Kontext gibt den Rahmen,
mal kommt Bestimmung, scheißt in uns're Suppe
und Zeit ist mächtig... kennt garkein Erbarmen.
-
So ist es halt, dieses Ablaufen von Dingen
es schöpft und gebiert und es reißt wieder fort.
Gewaltig, kraft Stürmen aus stählernen Schwingen
verwischt es im Sande, verweht jedes Wort.
Was wird wohl werden? Mancher möchte hoffen.
Für Rückenwind und Glück zu Göttern beten.
Sie helfen gnädig. Sieh nur, die Propheten –
noch nie wurd einer schweren Schlags getroffen.
Was wird nun werden? Das bleibt besser offen.
In Wahrheit wird statt Wünschen, Träumen, Feten,
die Fügung lachen und uns lieber treten.
Der Götter Wirken würfeln sie besoffen.
Durch festen Glauben glaubt so eine Gruppe
wird alles möglich. Glaubt, in Gottes Namen!
Dem Lauf der Dinge ist es einfach schnuppe.
Nicht Licht und Liebe – Kontext gibt den Rahmen.
Es scheißt das Schicksal manchmal in die Suppe.
Die Zeit ist mächtig, kennt nichtmal Erbarmen.
Gewaltige Stürme. Die stählerne Schwinge,
die mächtige Willkür im Ablauf der Dinge,
erschafft und gebiert und dann reißt sie hinfort –
verwischt uns im Sande, verweht jedes Wort.
Ursprüngliche Fassung:
Was wird wohl werden? Mancher mag viel hoffen,
für Rückenwinde, Glück, zu Göttern beten.
Sie helfen gnädig, sieh nur die Propheten,
es wurde keiner (...) schweren Schlags getroffen.
Was wird nun werden? Besser bleibt schlicht offen
all dieses Wissen. Träume, Wünsche, Feten;
da lacht die Fügung, möcht uns lieber treten.
Der Götter Wirken? Wählen sie besoffen.
Durch festen Glauben, glaubt so eine Gruppe,
wird alles möglich. Glaubt, in Gottes Namen!
Dem Lauf der Dinge... ist es einfach schnuppe,
nicht Licht und Liebe, Kontext gibt den Rahmen,
mal kommt Bestimmung, scheißt in uns're Suppe
und Zeit ist mächtig... kennt garkein Erbarmen.
-
So ist es halt, dieses Ablaufen von Dingen
es schöpft und gebiert und es reißt wieder fort.
Gewaltig, kraft Stürmen aus stählernen Schwingen
verwischt es im Sande, verweht jedes Wort.
Zuletzt bearbeitet: