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Feedback jeder Art Lebender Leichnam

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Mein Herz ist kalt
Doch nicht das Blut.
Die Welt stirbt bald
Das Leben wird zur Hölle


Im Meer von Tränen steht einsam
Die Gestalt, die lange nicht mehr lacht
Herum ist weder Mensch noch Tier.
Wozu wurd ich auf die Welt gebracht?
Das Wort ist Hoffung, die als erste starb
Danach starb ich, obwohl das Herz noch rast.


Es ist mein erstes Gedicht, das ich veröffentliche. Würde mich auf ein jedes Feedback freuen und will vielleicht noch ein paar sachen veröffentlichen
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo @Georg
Der Inhalt und die Substanz des Textes gefällt mir gut. Die Präsentation könnte besser gestaltet sein. Die Schriftgröße der Anmerkung ist größer als der Text. Und ohne Rechtschreibfehler (Blut).
Nur weiter so ... freue mich auf neue Beiträge!
LG Teddybär 🐻
 
Danke fürs Feedback. Den Fehler habe ich nicht gesehen und ich weiss ja noch nicht, wie etwas gut darzustellen. Ich kann noch das Thema bearbeiten, damit es besser aussieht.

P.S. leider kann ich nur den Namen ändern
 
Hallo!
Wenn du unten auf "Melden" gehst, erscheint BEARBEITEN. So kommst du zum Text und kannst ihn editieren. Dann speichern!
Viel Spaß und lieben Gruß!

SUPER, wie ich sehe hat es geklappt!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Georg,

und willkommen!
Ich bin mir nicht sicher, ob ich dein Stück verstehe. Herum ist ein Name?
An zwei Stellen reimt es sich, sonst nicht. Absicht?

Also, ich weiß nicht so recht, aber interessant finde ich's auf jeden Fall und bin neugierig auf mehr!

Schönen Gruß:
Uwe
 
Hallo, Stavanger,

es reimt sich hier absichtlich ganz wenig, obwohl es vielleicht keine richtige Entscheidung gewesen ist. Ich wollte es aber damit chaotisch wirken lassen.

Und die Frage, die hier gestellt wird, ist ob man wirklich lebt, wenn man schon nichts empfindet, nicht denkt, keine Hoffnung oder Chance auf Erlösung hat.

LG
 
Hallo @Georg,

ich bin von der Fraktion Reimlos und reimt sich bei mir mal etwas
dann ist eher Zufall. Von daher macht es mir nichts aus wenn
sich kein konsequentes Reimschema abzeichnet.


Herum ist weder Mensch noch Tier.

Mit der Zeile will LI das Gefühlschaos noch deutlicher ansprechen
und ausdrücken das es nicht weiß wer/welcher Existenz es ist.
Allerdings erübrigt sich Frage, denn das Hoffen, Bangen und Glauben
ist in deinem Werk deutlich zu lesen und spüren und das kann nur ein Mensch
daher würde ich den Vers streichen, zumal sich das - herum - sehr merkwürdig ließt.

MfG
Monolith
 
Gut begründete Kritik, lieber Monolith. Den zitierten Vers finde ich auch verwirrend. Das Stück habe ich einfach gestern unter starken Gefühlen geschrieben und verstehe mich selbst schon heute nicht so gut.
 
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