LEID
Ich hab mich oft ganz unten befunden
Wurde vom Schicksal stets geschunden
und hab das Leid doch überwunden
Ich durfte neues Sein erkunden
war mit andren Dimensionen verbunden
mein Geist war aus der Welt entschwunden
Meine seelischen Wunden
wurden von mir Selbst verbunden
Meine Sehnsucht nach Erleuchtung entzunden
Der Mensch muss erst hinuntersteigen
um seine Fehler zu begreifen
und nicht vom rechten Weg zu schweifen
In der Hoffnungslosigkeit
ist das Aufgeben nicht weit
und so schiebt sich die Persönlichkeit
ganz langsam so von Zeit zu Zeit
auf den Weg zur Ewigkeit
Des Menschen Fehler korrigiert
Wenn Leid den Mensch treibt zu den Rändern
Wenn der Geist sich dort verliert
Bis das „ICH“ sich wird verändern
Ich möchte euch mein Leid gern zeigen
Doch ihr könnt es nicht begreifen
Drum hör ich auf jetzt abzuschweifen
und hülle mich in Schweigen
Andreas Wolfgang Vögele
Ich hab mich oft ganz unten befunden
Wurde vom Schicksal stets geschunden
und hab das Leid doch überwunden
Ich durfte neues Sein erkunden
war mit andren Dimensionen verbunden
mein Geist war aus der Welt entschwunden
Meine seelischen Wunden
wurden von mir Selbst verbunden
Meine Sehnsucht nach Erleuchtung entzunden
Der Mensch muss erst hinuntersteigen
um seine Fehler zu begreifen
und nicht vom rechten Weg zu schweifen
In der Hoffnungslosigkeit
ist das Aufgeben nicht weit
und so schiebt sich die Persönlichkeit
ganz langsam so von Zeit zu Zeit
auf den Weg zur Ewigkeit
Des Menschen Fehler korrigiert
Wenn Leid den Mensch treibt zu den Rändern
Wenn der Geist sich dort verliert
Bis das „ICH“ sich wird verändern
Ich möchte euch mein Leid gern zeigen
Doch ihr könnt es nicht begreifen
Drum hör ich auf jetzt abzuschweifen
und hülle mich in Schweigen
Andreas Wolfgang Vögele