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Feedback jeder Art Liebe & Hass

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Flocken rieseln lautlos vom Himmel hinab, die Kälte schnürt mir die Lunge zu und lässt meine Adern gefrieren. Lässt meinen Atem stoppen, mein Herz stoppen. Oder liegt es doch an dir? Wie du mich ansiehst. Wie du mich durchbohrst mit deinem Blick. Lässt mich nackt fühlen, verletzlich. Ich weiß, nur ein falsches Wort und es bricht mich in 1000 Teile, unwiderruflich.

Und ich warte. Frage mich, ob du mich in den Abgrund stößt oder mich auffängst. Mich brichst oder mich rettest. Alleine gibt es mich nicht mehr. Das schaffe ich nicht. Zu sehr habe ich gelernt mich zu hassen. Mich zu fürchten vor Momenten ohne dich. Wieder zehn Schritte zurückzugehen, wieder abzurutschen. Das will ich nicht mehr, das kann ich nicht mehr. Ich bin so müde. Ich habe mir nicht ausgesucht wer ich bin, wie ich bin. Ich kann nur versuchen das Beste aus mir rauszuholen. Auch wenn es verdammt schwer ist. Wie dünnes Eis, welches du in deinen zarten Händen hältst. Wird es schmelzen und zu reinem Wasser? Oder wird es zu Boden fallen, brechen in abertausend kleine Teile, unwiderruflich.

Halt mich fest, gib mir halt, sei einfach da. Dann Bröckel ich nicht, muss mich selbst nicht belügen, muss niemanden mehr belügen.

Ja, mir geht es gut, mir geht es wirklich gut.

Aber eben nur mit dir.
 
Hallo @Sidney Weaver

Zuerst glauben wir, dass jemand einzigartig für uns ist – und das macht uns abhängig. Doch später, viel später, erkennen wir, dass wir selbst einzigartig sind – und das macht uns frei…
(wenn wir an sowas wie Freiheit glauben…)

Etwas plump: Aber deine Gefühle sind absolut nachvollziehbar😉

LG Guenk
 
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Hey Sidney
Es ist immer wichtiger etwas gemeinsam erreichen zu wollen. Den Rest ergibt die Zeit.
Als Junger Bursche hörte ich immer wieder mal den Spruch. Ich bin mit ihr zusammen und schau mal bis sich etwas Besseres findet.
So eine Einstellung ist ein bedauerliches Kopfschütteln wert
So kann nie eine gute Beziehung entstehen
Liebevolle Vertrautheit ist doch so wunderbar
 
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