LIEBE
Die Liebe ist wie ein Berg
den es gilt zu besteigen
Was der Mensch erst lernen muss
um den Gipfel zu erreichen
wird sich auf dem Gipfel zeigen
So strebt der Mensch blinden Auges
aus dem Tale hoch hinaus
glaubt nicht an des Berges Tücken
stolpert, stürzt an Berges Rücken
doch strebt weiter, auch an Krücken
Der Mann verliebt sich ganzen Herzes
in eine bestimmte Frau
fühlt, kann ohne Sie nicht leben
seines ganzen Lebens streben
gilt nun Ihr, welch Illusion
gelernt ist nun die erst´ Lektion
Der Mensch nicht kann erlang´n den Gipfel
wenn er jemand Andern braucht
Wenn er sich Selber nicht genug
Wird Liebe stets zum Selbstbetrug
Er stürtzet ab, einfach banal
befindet sich wieder im Tal
Der Stolz die Liebe stets verhindert
Man liebt sich Selbst
doch zu welchem Preis ???
Man erhebt sich über Andern
Mühsam wird des Berges Wandern
Man ist verlor´n im ewig´ Eis
Wenn man liebt in sich das Böse
und es dadurch schliesslich löse
Gut und Bös sich vereinen
Die Liebe dann beginnt zu keimen
Wenn der Mensch dann denkt er wäre
etwas Besseres
zur Ehre
Die Liebe ist auf´s Mal zerstört
Denn die Richtung ist verkehrt
Der Mensch erkennt die Illusion
Gelernt ist wieder ne Lektion
Solang der Mensch im Ich tut leben
er versucht danach zu streben
sich von Andern abzugrenzen
und sich Selber wertzuschätzen
glaubt die Liebe gelte schlicht
für die Menschen die er möge
und vor Allem für sein Ich
Der Weg zum Gipfel ist gar schwer
Mensch muss zuerst sich Selber lieben
Vom Wind des Ego fortgetrieben
Wenn er nicht erkennt
dass Liebe niemals trennt
das Herz für Alle brennt
und keine Feinde kennt
Doch der Mensch kommt irgendwann
schliesslich bei sich Selber an
Ist am Gipfelkreuze oben
braucht kein Stolz mehr
und kein Loben
hat kein Falsch mehr und kein Richtig
das eigen´ Ich ist nicht mehr wichtig
lebt nicht mehr
für Ruhm und Ehre
nicht für Reichtum
nicht für Kohle
sondern für der Andern wohle
Andreas Wolfgang Vögele
Die Liebe ist wie ein Berg
den es gilt zu besteigen
Was der Mensch erst lernen muss
um den Gipfel zu erreichen
wird sich auf dem Gipfel zeigen
So strebt der Mensch blinden Auges
aus dem Tale hoch hinaus
glaubt nicht an des Berges Tücken
stolpert, stürzt an Berges Rücken
doch strebt weiter, auch an Krücken
Der Mann verliebt sich ganzen Herzes
in eine bestimmte Frau
fühlt, kann ohne Sie nicht leben
seines ganzen Lebens streben
gilt nun Ihr, welch Illusion
gelernt ist nun die erst´ Lektion
Der Mensch nicht kann erlang´n den Gipfel
wenn er jemand Andern braucht
Wenn er sich Selber nicht genug
Wird Liebe stets zum Selbstbetrug
Er stürtzet ab, einfach banal
befindet sich wieder im Tal
Der Stolz die Liebe stets verhindert
Man liebt sich Selbst
doch zu welchem Preis ???
Man erhebt sich über Andern
Mühsam wird des Berges Wandern
Man ist verlor´n im ewig´ Eis
Wenn man liebt in sich das Böse
und es dadurch schliesslich löse
Gut und Bös sich vereinen
Die Liebe dann beginnt zu keimen
Wenn der Mensch dann denkt er wäre
etwas Besseres
zur Ehre
Die Liebe ist auf´s Mal zerstört
Denn die Richtung ist verkehrt
Der Mensch erkennt die Illusion
Gelernt ist wieder ne Lektion
Solang der Mensch im Ich tut leben
er versucht danach zu streben
sich von Andern abzugrenzen
und sich Selber wertzuschätzen
glaubt die Liebe gelte schlicht
für die Menschen die er möge
und vor Allem für sein Ich
Der Weg zum Gipfel ist gar schwer
Mensch muss zuerst sich Selber lieben
Vom Wind des Ego fortgetrieben
Wenn er nicht erkennt
dass Liebe niemals trennt
das Herz für Alle brennt
und keine Feinde kennt
Doch der Mensch kommt irgendwann
schliesslich bei sich Selber an
Ist am Gipfelkreuze oben
braucht kein Stolz mehr
und kein Loben
hat kein Falsch mehr und kein Richtig
das eigen´ Ich ist nicht mehr wichtig
lebt nicht mehr
für Ruhm und Ehre
nicht für Reichtum
nicht für Kohle
sondern für der Andern wohle
Andreas Wolfgang Vögele