Ein Lobgesang auf die Natur
Ich gehe langsam in den Wald,
ziehe Schuhe aus, spüre das Leben.
Mein Atem wird leicht,
die Füße kalt.
Der Boden massiert sie,
aber er schmerzt auch.
Man merkt jedes Blatt,
jeden Strauch.
Je langsamer ich gehe,
desto ruhiger wird mein Herz.
Lässt los die Schwere,
lässt los den Schmerz.
Es gibt nur die Welt, die um mich verschwimmt.
Nur der Boden, er hält
ich merke Stöcke und Stein,
höre in mich hinein.
Für einen Moment scheint es für mich,
als wäre da nur „Ich“.
Nur ich und die Natur,
ich trotze dem Wind,
für mich Entspannung pur.
Der Weg endet, die Straße beginnt.
Ich zieh meine Schuhe wieder an
und irgendwas ist da schon dran,
bei Waldbaden und Barfußlaufen merke ich,
man kehrt zur Ruhe und tief in sich.
Ich gehe langsam in den Wald,
ziehe Schuhe aus, spüre das Leben.
Mein Atem wird leicht,
die Füße kalt.
Der Boden massiert sie,
aber er schmerzt auch.
Man merkt jedes Blatt,
jeden Strauch.
Je langsamer ich gehe,
desto ruhiger wird mein Herz.
Lässt los die Schwere,
lässt los den Schmerz.
Es gibt nur die Welt, die um mich verschwimmt.
Nur der Boden, er hält
ich merke Stöcke und Stein,
höre in mich hinein.
Für einen Moment scheint es für mich,
als wäre da nur „Ich“.
Nur ich und die Natur,
ich trotze dem Wind,
für mich Entspannung pur.
Der Weg endet, die Straße beginnt.
Ich zieh meine Schuhe wieder an
und irgendwas ist da schon dran,
bei Waldbaden und Barfußlaufen merke ich,
man kehrt zur Ruhe und tief in sich.
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