LUZERNENLEBEN
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Entstehen die schönsten Gedichte aus Druck.
Verzeih‘ mir nun, Mutter. Bedrückt mich die Erde.
So komm‘ ich, ich denke. Auch gar nicht zurück.
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Doch immer verwirrter erscheint mir der Weg.
Verzeiht mir, denn such‘ ich mal wieder die Sterne.
Sodass ich mich schließlich. Im Schatten beweg‘…
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Ich fühl‘ mich trotz Hilfe und Beistand allein.
Auch wenn ich mich wieder vom Leben entferne.
Dann lass‘ ich die Stunden wie Nächte auch sein…
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Denn weiß ich, dass Lachen und Freude verrinnt.
Und wenn ich nicht lebe und gar nichts mehr lerne.
Dann bin ich nichts weiter. Als einfach der Wind.
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Doch immer verzweigter erscheint mir der Weg.
Und such‘ ich in Träumen. Mal wieder die Ferne.
Wobei ich mich schließlich. Im Schatten beweg‘…
Was soll sonst aus meiner, nun Mutter, noch werden.
Ein Traume, der schließlich mein Herze verziert.
Und weil‘ ich und lebe seit Stunden auf Erden.
Doch weiß ich nicht wirklich. Was heute passiert.
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Denn weiß ich, dass Liebe noch heute vergeht.
Und wenn ich heut‘ gehe. Erblüht die Luzerne.
Die Blume, die hab‘ ich aus Unmut gesät…
So bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Entstanden die schönsten Gedichte aus Pflicht.
Sodass ich mich selber auch gar nicht mehr kenne.
So sagt mir, was ist schon. Ein schönes Gedicht.
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Ich fühl‘ mich trotz Himmel und Hölle allein.
Ich widme, mein Leben, doch Mutter. Dem Wege.
Denn lässt er mich leben. Und weilen. Und sein…
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Und sah ich schon Erden. Ich denke, das reicht.
Doch keimt schon im Herzen. Die erste Luzerne.
Sodass auch der Abschied. Die Seele beschleicht…
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Entstehen die schönsten Gedichte aus Leid.
Doch bin ich nur wahrlich. Bloß deine Luzerne.
Geboren durch Kummer. Gestorben durch Zeit.
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Lebt wohl doch, wer immer mich kannte und ziert.
Verzeih‘ mir nun, Mutter. Bedrückt mich die Erde.
Sodass schon mein Herze. Im Sommer erfriert…
08.02.2026
Berlin Biesdorf-Süd
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Entstehen die schönsten Gedichte aus Druck.
Verzeih‘ mir nun, Mutter. Bedrückt mich die Erde.
So komm‘ ich, ich denke. Auch gar nicht zurück.
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Doch immer verwirrter erscheint mir der Weg.
Verzeiht mir, denn such‘ ich mal wieder die Sterne.
Sodass ich mich schließlich. Im Schatten beweg‘…
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Ich fühl‘ mich trotz Hilfe und Beistand allein.
Auch wenn ich mich wieder vom Leben entferne.
Dann lass‘ ich die Stunden wie Nächte auch sein…
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Denn weiß ich, dass Lachen und Freude verrinnt.
Und wenn ich nicht lebe und gar nichts mehr lerne.
Dann bin ich nichts weiter. Als einfach der Wind.
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Doch immer verzweigter erscheint mir der Weg.
Und such‘ ich in Träumen. Mal wieder die Ferne.
Wobei ich mich schließlich. Im Schatten beweg‘…
Was soll sonst aus meiner, nun Mutter, noch werden.
Ein Traume, der schließlich mein Herze verziert.
Und weil‘ ich und lebe seit Stunden auf Erden.
Doch weiß ich nicht wirklich. Was heute passiert.
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Denn weiß ich, dass Liebe noch heute vergeht.
Und wenn ich heut‘ gehe. Erblüht die Luzerne.
Die Blume, die hab‘ ich aus Unmut gesät…
So bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Entstanden die schönsten Gedichte aus Pflicht.
Sodass ich mich selber auch gar nicht mehr kenne.
So sagt mir, was ist schon. Ein schönes Gedicht.
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Ich fühl‘ mich trotz Himmel und Hölle allein.
Ich widme, mein Leben, doch Mutter. Dem Wege.
Denn lässt er mich leben. Und weilen. Und sein…
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Und sah ich schon Erden. Ich denke, das reicht.
Doch keimt schon im Herzen. Die erste Luzerne.
Sodass auch der Abschied. Die Seele beschleicht…
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Entstehen die schönsten Gedichte aus Leid.
Doch bin ich nur wahrlich. Bloß deine Luzerne.
Geboren durch Kummer. Gestorben durch Zeit.
Und bin ich nicht glücklich, das bin ich nicht gerne.
Lebt wohl doch, wer immer mich kannte und ziert.
Verzeih‘ mir nun, Mutter. Bedrückt mich die Erde.
Sodass schon mein Herze. Im Sommer erfriert…
08.02.2026
Berlin Biesdorf-Süd