Ich dachte, ich lebte,
hielt mein Dasein für Glück.
Doch ein einziger Blick auf dich
gab mein Herz in deine Hand zurück.
Da begriff ich im Stillen:
Ich war vorher Schatten und Schein.
Wie kann ich nun vor dir stehen,
ohne Leben in mir zu sein?
Mein Fühlen blieb bei dir zurück,
in deiner Hand, an deinem Ort.
Du hältst mein Herz, du hältst mein Glück-
doch ich selbst...ich selbst bin fort.
hielt mein Dasein für Glück.
Doch ein einziger Blick auf dich
gab mein Herz in deine Hand zurück.
Da begriff ich im Stillen:
Ich war vorher Schatten und Schein.
Wie kann ich nun vor dir stehen,
ohne Leben in mir zu sein?
Mein Fühlen blieb bei dir zurück,
in deiner Hand, an deinem Ort.
Du hältst mein Herz, du hältst mein Glück-
doch ich selbst...ich selbst bin fort.